Zwischen Schreibmaschine und Sternenstaub
Als EXODUS noch ein Fanzine war
Als EXODUS noch ein Fanzine war
Was heute als EXODUS bekannt ist, begann Mitte der 1970er Jahre als kleines Science-Fiction-Fanzine ...
Eine andere Zeit:
Texte auf der Schreibmaschine.
Per Hand montierte Seiten.
Kopierer, Matrizen, Klebstoff und gelegentlich blanke Improvisation.
Kein Internet.
Keine sozialen Medien.
Dafür jede Menge Enthusiasmus.
Texte auf der Schreibmaschine.
Per Hand montierte Seiten.
Kopierer, Matrizen, Klebstoff und gelegentlich blanke Improvisation.
Kein Internet.
Keine sozialen Medien.
Dafür jede Menge Enthusiasmus.
Beim Blick zurück auf unsere Jubiläumsausgaben sind in den vergangenen Monaten immer wieder Erinnerungen an diese frühen Jahre aufgetaucht — an das damalige SF-Fandom, seltsame Begegnungen, Conventions, erste Veröffentlichungen und die manchmal abenteuerliche Realität eines kleinen Fanzines.
Wir überlegen deshalb, ob wir auf unserer Homepage in lockerer Form ein wenig über diese Frühzeit von EXODUS erzählen sollen: keine trockene Chronik, sondern eher ein persönlicher, feuilletonistischer Rückblick auf die wilden Anfangsjahre.
Die Frage ist nur: Würde euch so etwas überhaupt interessieren?
Falls ja, schreibt uns doch einfach kurz an: [email protected]
Dann wissen wir, ob sich die Reise zurück in die frühen Fanzine-Tage tatsächlich lohnt. :-)
Passend dazu zeigen wir nebenstehend schon einmal einige der allerersten EXODUS-Cover aus jener Zeit …
Für alle Interessierten (unabhängig davon, ob diese Reihe nun entsteht oder nicht) ist ganz sicher das grosse Interview zum »Jubiläum 50« in der Phantastisch! # 101 .
