Dieter von Reeken

  • »Sun Koh«-Neuausgabe bei DvR

    »Sun Koh«-Neuausgabe bei DvR

    »Die Sun Koh-Neuausgabe ist abgeschlossen!«

    Es hat weniger als zwei Jahre gedauert, aber für die Herausgeber Heinz J. Galle und Dieter von Reekenviel Arbeit erfordert - doch als Lohn der Mühe liegt die erstmals 1933-1936 in 150 Heften erschienene Romanheftseire »Sun Koh, der Erbe von Atlantis« nun in 9 Bänden mit dem Inhalt von je 17 Heften und mit vielen Anmerkungen und Bildern versehen erstmals unbearbeitet und ungekürzt wieder vollständig vor.

    Anfang Januar ist im Verlag Dieter von Reeken, Lüneburg, Band 9, »Atlantis«, erschienen, der u. a. eine Synopse aller »Sun-Koh«-Ausgaben enthält.

  • Acht Essays zur Short Science Fiction

    Acht Essays zur Short Science Fiction

    Michael K. Iwoleit - »Reductio ad absurdum«

    In diesem Buch finden wir eine Sammlung von Essays über und Kommentaren zur Science Fiction Literatur, insbesondere aus dem Bereich der Kurzgeschichte. Mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, ist der Verfasser gewiss kein Unbekannter in der Szene, nicht zuletzt auch als Herausgeber des SF-Magazins Nova. Mit »Reductio ad Absurdum« beweist er einmal mehr seine fundierte Kenntnis des Genres.

  • Fehlstart ins Atomzeitalter

    Fehlstart ins Atomzeitalter

    Heinz J. Galle mit weiterem interessantem Titel bei DvR

    Ich erinnere mich daran, dass es in einem unserer Bücher in der Grundschule auf der letzten Seite zwei Illustrationen über Städte der Zukunft gab. Diese haben mich immer besonders fasziniert. Soweit ich weiß, war Atomenergie in meiner Kindheit in den Siebzigern kein großes Thema. In den Achtzigern wurde es wieder eins. Rückblickend kann ich sagen, dass ein Geist des Aufbruchs, eine Hoffnung auf endgültige Erlösung durch Technik Anfang der Siebziger immer noch spürbar war. Im Jahrzehnt danach ging er gründlich verloren.

    Als ich irgendwann erfahren habe, wie lang der Atommüll nach dem Gebrauch noch strahlt, war ich regelrecht entsetzt und bin schlagartig zu einem Atomkraftgegner geworden. Womit ich auf der Höhe der Zeit meiner Generation war. Und es war mir unbegreiflich, wie die Menschen jemals so eine Dummheit begehen konnten. Ich ahnte wohl, dass es zu einer bestimmten Zeit einen politische Willen gegeben hatte, dass es eine Angst gegeben hatte, nicht am Fortschritt teilhaben zu können, aber dennoch blieb es mir ein Rätsel.

  • Paul Alfred Müller (Freder van Holk) bei DvR

    Paul Alfred Müller (Freder van Holk) bei DvR

    Weitere Bände geplant, aber... »Es kommt auf SIE an!«

    Wie der umtriebige Verlag Dieter von Reekensoeben in einem aktuellen Newsletter verlautbaren läßt:

    »Ich werde oft gefragt, ob weitere Romane von Paul Alfred Müller (Freder van Holk) erscheinen werden. Da die Nachfrage nach den bisher erschienenen Einzelromanen und insbesondere den beiden PAM-Sammelbänden verhältnismäßig gering war und ist, erwäge ich vorerst nur noch die Neuausgabe dreier eher seltener (nur einmal erschienener) Romane, falls es dafür mindestens je 30 feste Vorbestellungen gibt: DIE NARBE (1952), DIE TÖDLICHEN TRÄUME (1961), DER KRIEG, DEN KEINER WOLLTE (1962).
    Die Bücher (den genauen Umfang kann ich noch nicht einschätzen) werden zwischen 15,00 und 17,50 Euro kosten.«

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