Ab dem 1. Januar 2026 nehmen wir bis auf Weiteres keinerlei Manuskripte mehr an!

Ausgenommen hiervon sind die uns bereits angekündigten und noch ausstehenden Storys für unsere Jubiläumsausgabe EXODUS 50. (Frühjahr 2026)

Eventuelle Rückfragen hierzu richten Sie gegebenenfalls bitte direkt an: 
rene.moreau(at)exodusmagazin.de

Ihr/Euer EXODUS-Team.

Dystopisches Tagebuch 2038 von Josef Konrad Lewhardt 

Das aus Europa stammende elektronische Tagebuch eines vierzehnjährigen Mädchens aus dem Jahre 2038 enthält neben persönlichen Aufzeichnungen auch viele eingescannte Texte sowie Aufnahmen aus dem Unterricht ihres Kompetenzzentrums oder von Hologrammsendungen, ...

Jetzt müssen SIE aktiv werden um die phantastisch! weiterhin zu erhalten!

Das Magazin phantastisch! erscheint ab der Ausgabe 100 nicht mehr im Atlantis Verlag, sondern bei Calliope Media. Leider wird es keine Übergabe von Adressdaten von Atlantis an den neuen Verlag geben. Somit laufen alle Abos mit der Nr. 99 aus.

Wer die phantastisch! ab Ausgabe 100 weiterhin lesen möchte, muss sie neu abonnieren. Das geht via E-Mail an abo@calliope-media.de oder ganz einfach wenn Sie HIER klicken!

 

Bis zu unserer großen Jubiläumsausgabe EXODUS 50 ist es noch ein wenig hin – ihr Erscheinen ist für das Frühjahr 2026 geplant. Ab Ende dieses Jahres werden wir nach und nach erste Informationen über den literarischen wie auch grafischen Inhalt bekanntgeben.

Um euch die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, möchten wir heute eine weitere Leseprobe aus der aktuellen Ausgabe 49 vorstellen …

Unser Teaser zur Story:
Zwischen Erinnerung und Vergessen, Pflicht und Sehnsucht:
Ein Mensch, der täglich mit dem Ende anderer konfrontiert ist – und plötzlich beginnt, über den eigenen Anfang nachzudenken.
Eine Geschichte über Identität, Nähe … und das, was bleibt, wenn selbst die Hoffnung ihre Form verliert.

 

Hope

von Moritz Boltz

Götterdämmerung

von Christian Manske

Traum, der
1. im Schlaf auftretende Abfolge von Vorstellungen, Bildern, Erlebnissen.
2. sehnlicher, unerfüllter Wunsch.
 

Die Wiesen standen in voller Blüte. Saftiges Grün mit bunten Tupfern, wohin man auch blickte. Ein sanfter Wind strich über das Gras und brachte einen angenehmen Duft mit sich. Dieser Ort war unwirklich und dennoch wusste sie, dass sie den strahlend blauen Himmel schon mit ihren eigenen Augen gesehen hatte. Genau wie die zweibeinigen Wesen, die ihr so ähnlich schienen und doch vollkommen anders waren. Zerbrechlich und schwach. Mit Furchen in ihren Gesichtern, wo sie nur Zeitlosigkeit kannte. Sie riefen nach ihr und winkten sie zu sich. Nichts hätte sie lieber getan, als zu ihnen zu laufen. Aber sie blieben unerreichbar.