... ist ein deutscher Science-Fiction-Autor, der in seinen Werken komplexe Zukunftsvisionen mit philosophischer Tiefe und erzählerischer Neugier verknüpft. Seine Romane bewegen sich oft an den Schnittstellen von Mensch und Maschine, von Bewusstsein und Technologie, von Gesellschaftskritik und individueller Auflehnung. Harlandts Figuren sind keine Superhelden, sondern Menschen mit Fehlern, Brüchen und widersprüchlichen Motivationen, die in fremden Welten und Extremsituationen ihren Platz suchen. Sie überleben nicht dank Superkräften, sondern durch Intelligenz in haushaltsüblichen Mengen, Kreativität und Glück. Oder sie scheitern grandios.

Schon als Jugendlicher verfasste Erik Harlandt Texte für Magazine, Comics und kurze Zeit fürs Fernsehen, bevor er begann, Science-Fiction zu schreiben. Heute lebt er im Grünen an der Elbe nahe Hamburg, umgeben von seiner Familie, Katzen und einer wachsenden Sammlung von Büchern und Robotern.

Während er in Gedanken durch die Weiten des Kosmos reist, bleibt er auf der Erde pragmatisch: Bücher schreiben, Müll rausbringen und zwischendurch über schlechte Science-Fiction-Filme lästern.

 

 

Seine Kurzgeschichte(n) in EXODUS:

  • 50.1: Mittelmaß mit Methode – Der Mizzki-Weg