Wem gehört das Licht?

In einer fernen Zukunft, in der Verträge Jahrhunderte überdauern und künstliche Intelligenzen über ihre Gültigkeit wachen, erhält der Spracharchäologe Dr. Milo Rehn einen ungewöhnlichen Auftrag. Ein uraltes Dokument taucht aus den Tiefen der Geschichte auf – beschädigt, mehrfach übersetzt und voller juristischer Fallstricke.

Eine junge Handwerkerin. Ein Heiratsantrag. Eine Gesellschaft, die in den gewaltigen Kronen lebender Bäume ihre Heimat gefunden hat.
Als Suri Klammast dem sympathischen Aren Silberader begegnet, scheint ihr Weg vorgezeichnet. Doch unter der friedlichen Oberfläche ihrer Welt wirken Kräfte, die weit älter sind als beide Familien – und die mehr verlangen könnten als ein einfaches Ja.

Vor wenigen Tagen wurden die Gewinnerinnen und Gewinner des Kurd-Laßwitz-Preises bekanntgegeben:

Der Kurd-Laßwitz-Preis zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Auszeichnungen der deutschsprachigen Science Fiction. Vergeben wird er nicht von einer Jury im klassischen Sinn, sondern von professionell im Genre tätigen Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Grafikern, Verlegern und Kritikern. Oft wird er deshalb auch als deutschsprachiges Pendant zum amerikanischen Nebula Award bezeichnet.