Frank W. Haubold

  • ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    Beginnend mit dem eindrucksvollen Titelbild überzeugt vor allem die Galerie, in welcher der Computerkünstler Markus Vogt vorgestellt wird. Neben den warmherzigen einleitenden Worten sind es Vogts Graphiken, deren Giger Wurzeln nicht immer zu leugnen sind, welche im Vergleich zu anderen im Exodus Magazin vorgestellten Künstlern eine weitere Bandbreite aufweisen können. Die Bildqualität der mehr als zwanzig Farbseiten und des hervorragend ausgesuchten Titelbilds ist wie bei allen „Exodus“ Ausgaben überdurchschnittlich gut.   

  • ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    Eine weitere Ausgabe von EXODUS liegt vor, die Nummer 34 des Magazins für Science Fiction Stories & Phantastische Grafik. Auf 112 Seiten im A4-Format präsentieren die Herausgeber René Moreau und Olaf Kemmler, zu denen sich nun als dritter im Bunde Fabian Tomaschek gesellt hat, 11 Stories, die ausnahmslos auf die eine oder andere Art illustriert sind, dazu eine Galerie und eine Reihe von Karikaturen.

  • Exodus 28

    »Kurd-Laßwitz-Preis« 2012

    Die Nominierungen lauten:

    Gleich drei (!) Kurzgeschichten aus EXODUS 28 konnten die Wahl für sich entscheiden:

    Wir freuen uns und gratulieren auf diesem Wege allen Nominierten.

    Die Ausgabe ist lieferbar!

  • Schreibkram & Bücherwelten

    Eine rundum gelungene Ausgabe ...

    Christian Weis auf Schreibkram & Bücherwelten

    Rechtzeitig bevor im Herbst Ausgabe 35 des SF-Magazins EXODUS herauskommt, hab ich jetzt endlich auch die letzten Geschichten aus der Nr. 34 gelesen. Als Fazit kann ich wieder einmal guten Gewissens sagen: Wer gern gute SF-Storys liest und sich an tollen Illustrationen nicht sattsehen kann, ist mit EXODUS bestens bedient.

  • Frank W. Haubolds »GÖTTERDÄMMERUNG«

    Frank W. Haubolds »GÖTTERDÄMMERUNG«

    ... findet sein großes Finale in Band 3: »Das Licht von Duino«

    Im Sommer des Jahres erscheint der abschließende Teil der viel beachteten Space-Opera im Atlantis Verlag. Einen ersten informativen Film zum Buchtitel gibt es gleich hier zu sehen.

    Frank W. Haubold war zuletzt mit »Am Ende der Reise« in EXODUS 28 vertreten und belegte mit eben jener Kurzgeschichte prompt den 1. Platz beim Kurd-Laßwitz-Preis in der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2011«. Eine weitere Erstveröffentlichung aus der Feder des Autoren dürfen wir bereits heute für EXODUS 34 ankündigen!

    Die beiden ersten Teile der GÖTTERDÄMMERUNG, »Die Gänse des Kapitols« und »Das Todes-Labyrinth«, sind indess natürlich weiterhin lieferbar. Neben dem regulären Paperback bietet der Verlag eine sehr schöne Hardcover-Ausgabe für Sammler (mit Lesebändchen) an, ebenfalls natürlich auch die entsprechende eBook-Variante. Mehr zu diesen Titeln gibt es auf der Verlagsseite.

  • Götterdämmerung: Das Licht von Duino

    Götterdämmerung: Das Licht von Duino

    Abschluß der Trilogie

    Olaf Kemmler berichtet zum Roman: »Das Licht von Duino« bildet den Abschluss der »Götterdämmerung-Trilogie«, in der sich die Menschheit göttergleichen Feinden gegenübersieht. Miriam Katana war mit der NEMESIS aufgebrochen, um eine Sternenbombe im Herzen des Feindeslandes detonieren zu lassen. Zunächst hatte es so ausgesehen, als sei das Unternehmen geglückt. Doch die NEMESIS und ihre Besatzung bleiben verschollen und es gibt Hinweise, dass der Feind nicht vernichtet worden ist. Jetzt ist Kommandant Raymond Farr mit der HEMERA unterwegs, um nach Miriam zu suchen, die von der »Regentin« in einem Labyrinth im Grauen Land gefangen gehalten wird.

  • Frank W. Haubold

    Haubold, Frank W.

    ... wurde 1955 in Frankenberg geboren und lebt im sächsischen Meerane. Er studierte Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich der Phantastik (u. a. 2 Romane und 5 Erzählungsbände) sowie Herausgabe mehrerer Anthologien. Für seinen Roman »Die Schatten des Mars« und die Kurzgeschichte »Heimkehr« erhielt er 2008 den »Deutschen Science Fiction Preis« in beiden Kategorien. Zuletzt erschienen die Erzählungssammlung »Die Sternentänzerin« und die Anthologie »Der Traum vom Meer«.

  • Wie politisch ist die deutsche Science-Fiction?

    Wie politisch ist die deutsche SF?

    Dirk Alt befragte in seinem Essay neun Genre-Autoren...

    Zugegeben: Die Frage ist nicht neu. Dennoch scheint es fast zwingend, sie von Zeit zu Zeit immer wieder neu zu stellen. Und: Eine realistische Analyse des Themas darf dabei nicht das Hier und Heute aus dem Blick verlieren...

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