Holger Marks

  • ANDROMEDA NACHRICHTEN #252

    »Ohne EXODUS würde etwas fehlen!«

    ANDROMEDA-Nachrichten 252 - Holger Marks rezensiert EXODUS 33:

    »Eine neue EXODUS-Ausgabe ist immer in mehrfacher Hinsicht ein Genuss. Schon das schwere, solide gemachte Magazin aus dem Umschlag zu ziehen bereitet ein haptisches Vergnügen, die von  Vorfreude auf ein paar Stunden interessanter und anregender Lektüre begleitet wird.

  • EXODUS bleibt ein außergewöhnliches Magazin

    EXODUS bleibt ein außergewöhnliches Magazin

    ANDROMEDA-Nachrichten 261 - Holger Marks rezensiert EXODUS 37:

    Ob Hartnäckigkeit eine Tugend ist, mögen Moralisten oder Philister entscheiden. Das Hartnäckigkeit manchmal notwendig ist, um außerordentliche Ergebnisse zu erreichen, mag dagegen eine Binsenweisheit sein. Das Herausgeberteam um René Moreau, Olaf Kemmler und Fabian Tomaschek beweist eine bemerkenswerte Hartnäckigkeit. EXODUS bleibt ein außergewöhnliches Magazin. Der Versuchung aus dem Magazin ein Taschenbuch oder eine Broschüre zu machen, widerstehen sie seit Jahren.

  • Andromeda Nachrichten 236 Titelbild: Michael Mittelbach

    Um Reisen durch Raum wie auch Zeit geht es in EXODUS 28

    Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Vielleicht ist Literatur so überhaupt erst entstanden: An Lagerfeuern erzählte Erlebnisse von Reisenden aus fremden Ländern mit anderen Kulturen und Gebräuchen, zuerst nur mündlich überliefert und schließlich auf einer beschreibbaren Unterlage festgehalten. Noch heute deckt die Reiseliteratur einen Großteil des Buchmarktes ab.

    Warum sollte es also in der Zukunft anders sein? »Von fernen und anderen Reisen« lautet der Untertitel einer neuen Ausgabe von EXODUS, die den hier schon hochgelobten Vorgängerausgaben in nichts nachsteht.
    Dem Rezensenten bleibt in diesem Fall nur, Eulen nach Athen zu tragen (auch eine schöne Reise, aber kein Beitrag zum Schuldenabbau....). Habe ich am Ende der Besprechung von EXODUS 27 noch geklagt, dass der Zeitraum bis zum Erscheinen der nächsten Ausgabe viel zu lang wäre, zeigt sich nun, wie relativ Zeit und Raum doch sind. Und um Reisen durch Raum wie auch Zeit geht es in EXODUS 28.

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