GALERIE

  • Lothar Bauer

    Bauer, Lothar

    Baujahr61. Verheiratet. Im Ruhestand (hurra)
    Weitere Hobbys: Erforschung der Geschichte seiner Region, Wandern, Garten...

    Wohnt im Saarland in einem kleinen Dorf bei Merzig. In einem alten Haus mit großem Garten, am Rande der deutsch-französischen Grenze, im Dreiländereck.

    Durch seine Leseleidenschaft, die schon seit Mitte der Siebziger hauptsächlich der Science-Fiction, Fantasy und Phantastik gilt, stammen viele seiner Bilder natürlich aus diesen Bereichen.
    Versucht seit 25 Jahren sich künstlerisch zu betätigen, mit unterschiedlichen Erfolgen.
    Im Laufe der Zeit sind jede Menge Grafiken (250 – 300) für Fanpublikationen und Kleinverlage entstanden.
    Seine Grafiken am PC erstellt er zumeist sehr unkonventionell, ein Konzept existiert eigentlich nur in seinem Kopf. Skizzen für digitale Bilder gibt es sehr selten, meist sind es nur stichwortartige Gedanken, die schemenhaft vorhanden sind.
     
    Im Gegensatz zu vielen anderen Grafikern und Illustratoren ist er nicht von der Malerei zur digitalen Kunst gekommen, sondern geht seit einigen Jahren den umgekehrten Weg von der PC-Kunst zur Malerei und hauptsächlich dem Zeichnen. Diese Bilder und Zeichnungen bilden aber hauptsächlich die Vergangenheit seiner Region ab. Was seinem historischen Hobby zugutekommt.

    Also ein „Grenzgänger zwischen den Zeiten, den Welten, den Dimensionen … der die Gegensätze liebt. Dem Neuen aufgeschlossen und dem Alten verbunden.

    Nominierungen für den Kurd Laßwitz Preis 2012,2013,2014,2017.
    Grafischer Ehrengast des DortCon 2015.
    2018 Gewinner des Kurd Laßwitz Preises Beste Grafik.

     

  • Berger, Dirk

    ... 1969 in Borna bei Leipzig geboren, verfiel schon im Grundschulalter der Faszination ferner Welten. Waren es zunächst noch Fernsehhelden wie Captain Kirk oder Commander Adama, entdeckte er bald nach Bibliotheksbesuchen die wirkliche Vielfalt des Genres. Die wunderbar illustrierten Ausgaben sowjetischer und anderer sozialistischer Science Fiction (allen voran die Duotontafeln in Adamovs »Das Geheimnis zweier Ozeane« und anderen »Spannend erzählt«-Büchern) weckten in ihm den Wunsch, selbst derartige Bilder zu malen. Durch Unterstützung seiner Zeichenlehrerin durfte er an den Übungen einer Studentengruppe teilnehmen. In den Jahren des Wehrdienstes und den Wirren der Nachwendezeit kam dieses Interesse zunächst zum Erliegen, ehe es im Rahmen der Herausgabe der letzten Lichtjahr-Anthologie durch den Freundeskreis SF Leipzig, in dem Dirk Berger seit etwa dreißig Jahren Mitglied ist, wieder hervortrat.

    Heute ist das Malen für ihn der wichtigste Ausgleich zu seiner Arbeit als Physik- und Mathematik-Lehrer an einer Leipziger Schule. Auch wenn die Konzeption noch immer mit Bleistift und Papier geschieht, entsteht der Großteil der Bilder letztendlich digital mittels seines Grafiktabletts. Die Ergebnisse sind auf Büchern von Joe R. Lansdale, Steven Erikson, Ian McDonald, James P. Blaylock, Gene Wolfe, Ian R. Macleod und vielen anderen in den USA, Großbritannien und Deutschland zu sehen. Seine Werke wurden bereits zweifach mit dem Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet und weitere Male dafür nominiert.

    Seit 2009 lebt und arbeitet Dirk Berger in Leipzig, seine Begeisterung für die Science Fiction und verwandte Genres ist ungebrochen, auch ein Exemplar von Adamovs Buch steht noch immer in seinem wohlgefüllten Bücherschrank.

     

     

    Eigene umfangreiche GALERIE in EXODUS 40:
    »Bilder von Licht und Schatten«

     mit einer Einleitung von John Berlyne.

    ... weitere exklusive Illustrationen von ihm finden sich in allen unten aufgeführten EXODUS-Ausgaben: 

    ALLE AUSGABEN

    EXODUS 48 Empfehlung

    EXODUS 47 Empfehlung

    EXODUS 46 Empfehlung

    EXODUS 40 Empfehlung

  • Gabriele L. Berndt

    Berndt, Gabriele L.

    ... wurde am 7. April 1954 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet seit 1976 in Kiel. Obschon bereits in jungen Jahren mit der Malerei in Kontakt gekommen, blieb sie in dieser Kunstform über längere Zeit Autodidakt, eignete sich im Selbstlernverfahren eine professionelle Anwendung der Maltechniken an. Hauptberuflich wurde sie nach dem Abitur auf der Fachhochschule medizinisch-technische Assistentin, was es ihr ermöglichte, von dieser soliden beruflichen Basis aus weiter im Kunstbetrieb zu agieren.

    Als Malerin hat Gabriele L. Berndt heute weit über 800 Bilder geschaffen. Während der Zeit bei der Agentur Walter Holl waren es Fantasy- und Tierbilder, die ihr eine Reihe von Veröffentlichungen einbrachten. Parallel dazu rückte das Leitthema »Natur und Mensch« in den Vordergrund, worin sie die kosmische, vom Menschen unberührte Schöpfung mit seinem zerstörerischen Handeln auf unserer Welt kontrastierte. Inzwischen erkennt man in ihrer Malerei eine recht eindeutige Tendenz hin zur Landschaft, wenn auch zur kosmischen oder zur phantastischen. Menschenbilder sind selten geworden in ihrem Werk, und die Aggressivität in ihren kritischen Gemälden hat stark abgenommen, was auf eine neue innere Einstellung solchen Bildern gegenüber schließen lässt.

    Den kommerziellen Kunstbetrieb betrachtet Gabriele L. Berndt weiterhin mit Skepsis. »Von dieser Szene zu leben ist hart und hat viel mit Selbstaufgabe zu tun«, schreibt sie. »Oft gehen die schlechtesten Bilder weg. Die Lektoren scheinen wenig von Harmonie oder Anatomie zu verstehen.«

    (Text: Heinz Wipperfürth)

    Quellen:

    • Gabriele L. Berndt: Bildbände »Traum und Realität« (ca. 1988), »Mission« (1993)
    • Brief von Gabriele L. Berndt (undatiert, Januar 2008)
  • Ralf Bodemann

    Bodemann, Ralf

    ... wurde am Hofe Queen Victorias in einer Pferdebox gezeugt. Er ist illegitimer Nachfahre einer Prinzessin und ihres Rittmeisters. Der Schriftsteller H.G. Wells verfrachtete den Säugling mittels einer Zeitmaschine in den deutschen Wohlstandsmuff der 60er Jahre. Seither kleinbürgerliche Tarnexistenz.

    Seine Bildrezensionen sind autobiographisch. Er hat die Bilder genau so erlebt, wie er sie beschreibt.

  • Böhme, Michael

    ... geb.1943 in Chemnitz, erlebte seine Kindheit und Jugend in Plauen und Kassel. In Marburg studierte er Jura und war bis zu seiner Pensionierung als Richter und Staatsanwalt in Konstanz tätig.

    Für die Malerei interessiert er sich seit seiner frühen Kindheit. 1995 wurde er einer breiteren Öffentlichkeit durch seine Teilnahme an der ersten Kunstausstellung im All auf der MIR-Weltraumstation bekannt.

    Seine Hauptthemen sind allegorische Darstellungen menschlicher Gefühle und Erlebnisse sowie unsere bedrohte Umwelt. Auch die Poesie der Landschaft und die Wunder des Universums prägen sein künstlerisches Schaffen. Seine Bilder waren mehrfach Gegenstand internationaler Fernsehberichte und werden in privaten und öffentlichen Kunstsammlungen, in internationalen Ausstellungen und Publikationen gezeigt.

    Michael Böhme ist Mitglied des Kunstvereins Konstanz, der Künstlergilde Esslingen und der Interart Stuttgart, »Fellow Member« (»vorbildhafter Interpret der Space Art«) der International Association of Astronomical Artists (IAAA).

  • Pierangelo Boog

    Boog, Pierangelo

    ... galt zunächst als Geheimtipp unter Freunden der phantastischen Illustration, doch innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zu den führenden Künstlern dieses Genres im deutschsprachigen Raum.

    Boog wurde 1957 in Glarus/Schweiz geboren und wuchs in Kaltbach auf, einem kleinen innerschweizer Bauerndorf. Die Stimmung, die in seiner Kindheit vorherrschte, vergleicht er mit der des Böcklinbildes »Pan im Schilf«. Früh begann er zu zeichnen, inspiriert durch die Bilder meist namenloser Illustratoren unzähliger Märchen- und Sagenbücher.

    Erste Illustrationen veröffentlichte er in den Taschenbüchern der Reihe TERRA FANTASY, wo trotz der billigen Papierqualität manchem Betrachter die kunstvoll getuschten Zeichnungen eines »Pierangelo« sofort ins Auge fielen. Bald schon sorgte Boogs meisterlicher Pinselstrich in der SF-, Fantasy- und Comicszene für Furore. Er war reiner Autodidakt, der sich alles selber beigebracht hatte und unermüdlich daran feilte, noch perfekter zu werden. Sein Stil, eine eigenwillige, an Frazetta, Hal Foster und Jeff Jones geschulte Mischung aus Fantastik und Erotik, fand großen Anklang. In rascher Folge erschienen Arbeiten von ihm in FOLLOW, MAGIRA, JANUS REX, FANTASTRIPS, BLENDER und im PERRY RHODAN-MAGAZIN (»Perry Rhodans Frauen …«).

    Boogs Frauen, eine Mischung zwischen antiker Göttin und Pin-up-Ikone der 50er Jahre, die durch irgendeinen Zauber in eine märchenhaft romantische Umgebung versetzt worden waren, machten ihn schnell bekannt und wurden so etwas wie sein Markenzeichen.

    Es folgten das Portfolio »No heroes, please«, das vom Taschen-Verlag vertrieben wurde, und ein schöner, repräsentativer Bildband im Blender-Verlag mit dem Titel »Pierangelo Boog«, was anzeigt, dass sein Name inzwischen ein Begriff geworden war, der keinen weiteren Erklärungen mehr bedurfte.

    Boog lebt heute in der Nähe von Zürich, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er hat sich als wissenschaftlicher Zeichner ausgebildet (Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich mit Diplomabschluss). In seinem Atelier illustriert er freiberuflich für die Werbung und populärwissenschaftliche Bereiche. Beispiele seiner Arbeiten für Werbung, Zeitschriften, Bücher oder etwa die schweizerische Post (Numismatik) finden sich auf seiner Website.

    Christoph Roos

  • Crossvalley Smith

    Crossvalley Smith

    (* 25 Februar 1953 – † 20. Mai 2015)... wurde in Deutschland geboren, wuchs aber in Kanada auf. Später zurück nach Deutschland studierte er Mathematik und Physik.
    Nach der Promotion in Mathematik arbeitete er viele Jahre in der IT-Branche. Seit Anfang der 1990er Jahre hatte er IT-Kenntnisse und eines seiner Hobbys – das Malen und Zeichnen – kombiniert und begonnen, Computergrafiken zu erstellen. – Zahlreiche seiner grafischen Arbeiten sind als Buch- und Magazin-Cover sowie als Innenillustrationen erschienen.
    Thematische Schwerpunkte seiner Arbeiten waren die Bereiche Science-Fiction und Phantastik.
     
    Für seine beiden Cover zu den EXODUS-Ausgaben 27 und 25, dem Themenband »Die neuen Menschen«, wurde er für den Kurd Laßwitz-Preis in der Rubrik »Beste Graphik zur SF« nominiert und belegte dabei jeweils einen der vorderen Plätze.
  • Oliver Engelhard

    Engelhard, Oliver

    ... Jahrgang 1967, mutierte vom Friseurmeister zum Projektleiter der »Lebenswerkstadt«, einer großen sozialen Einrichtung in Mittelfranken, wo er für die Bewohner des Hauses künstlerische Projekte organisiert und begleitet. Neben seiner Verwirklichung im Beruf entfaltet er sein Wirken auch in Einzelausstellungen.

  • EXODUS 35

    Erste Informationen - EXODUS 35

    Die neue Ausgabe kommt schon im Oktober!

    Ein paar erste, sparsam gestreute Infos sind inzwischen auf unseren neuen FACEBOOK- und TWITTER-Seiten durchgesickert … Heute und hier aber nun die ersten offiziellen Facts zu EXODUS 35:

    Insgesamt neun neue Science-Fiction-Geschichten von bereits bekannten und beliebten Autorinnen und Autoren wie etwa Arno Behrend, Victor Boden, Frank Neugebauer, Uwe Post, Nicole Rensmann und Fabian Tomaschek. Dazu gesellen sich aber auch wieder einige neue Namen, die sich mit interessanten und faszinierenden Stories erstmals unseren Lesern in EXODUS vorstellen: Gabriele Behrend, R. B. Bonteque und  Sven Holly Nullmeyer.
    Für unsere Leser sollte es also wieder - gemäß unserem Motto »Feed your Brain« - einiges zu entdecken geben.

  • EXODUS 32 - »... auf gewohnt hohem Niveau ...«

    EXODUS 32 - »... auf gewohnt hohem Niveau ...«

    Der SFCD berichtet im aktuellen Nachrichten-Magazin:

    »Eine weitere Ausgabe von Exodus, die 3/2015, ist erschienen. Wobei diese Nummerierung wohl für den Kalendermonat des Jahres steht und nicht für die Anzahl der erschienenen Ausgaben per Jahr. Das Titelbild gestaltete Alexander Preuss, von dem in diesem Heft auch die umfangreiche, 18-seitige und vierfarbige Galerie stammt. Es ist ansprechend, als umlaufendes Titelbild über Front- und Backcover ausgeführt. Ein Hingucker, nicht zuletzt auch wegen der wohlproportionierten Frau, in – sagen wir mal – suboptimal praktischer Kleidung. Und damit ungefähr so realistisch, wie die TV-Spielfilm-Titelbilder, bei denen, seit Jahr und Tag, die abgebildeten Schauspielerinnen so glatt retuschiert werden, dass keine Hautpore mehr sichtbar ist. In der Galerie selbst zeigen die stimmungsvollen Landschaften eine beeindruckende Bandbreite. Die einzigen Wermutstropfen sind die Abbildungsgröße und die Grenzen des Vierfarbdrucks. So ist oftmals in den Tiefen keine Zeichnung mehr erkennbar.

    Der generelleren Linie bleiben die Exodus-Macher treu. Zitat aus dem Editorial: „EXODUS 32 präsentiert einmal mehr ausgewählte Erstveröffentlichungen. Phantastische Kurzgeschichten, ebenso Lyrik, deren Themenvielfalt für jeden literarischen Geschmack etwas bietet.“ Nicht zu vergessen die Kurzcomics von Kostas Koufogiorgos, die passenderweise in der Rubrik Comic & Karrikatur aufgeführt werden. Mit Countdown und Begegnung präsentiert er einen Jesus am Kreuz, der in Raketenmanier – 4…3…2…1 – in den Himmel aufsteigt und einen zweiten, der wie ein Fels im Wasser steht, vor dem Periskop eines verdatterten U-Boot-Fahrers. „Astro-Alex“ schließlich zeigt uns, wie ein Deutscher in einer russischen Raumstation nach dem Gelben Sack jammert und den korrekten Andockwinkel beklagt. Die Rache für Deutschlands rollenden Finanzminister?

  • Exodus 32

    EXODUS 32 ... erste Ausblicke!

    Erstmals zeigen wir hier einen Blick auf das Cover unserer kommenden Ausgabe 32.

    Alexander Preuss benannte sein Werk »Exodus«, wobei die Namensgebung des Bildes nichts mit dem Magazin-Titel zu tun hat. Die Bildabfolge (unten) zeigt den Weg vom ersten Entwurf bis zum fertigen Umschlag.

    Ausführlich stellen wir den Künstler in unserer großen »GALERIE« mit insgesamt über zwanzig exklusiven Werken vor. Gleichzeitig stellen wir eine umfangreiche Slide-Show mit weiteren Arbeiten Alexander Preuss´ auf unserer Page ein.

  • Exklusiv zum PENTA-Con erschienen! EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33, die wir erstmals exklusiv zur KLP-Preisverleihung auf dem PENTA-Con in Dresden vorstellten, ist inzwischen schon einige Tage an Leser und Abonnenten verschickt worden.

    Auf 110 Seiten stellen wir wiederum interessante Erstveröffentlichungen deutscher SF-Autoren vor, wie gewohnt reichhaltig und gekonnt illustriert von vielen unserer bewährten Grafikern. Dazu gibt es die »Lyrik • Section«, sowie einige bissige Comics & Karikaturen.

    Für die aktuelle »GALERIE« konnten wir gleich den diesjährigen Preisträger des Kurd-Laßwitz-Preises - Timo Kümmel - gewinnen. Auf nahezu 20 großformatigen Seiten stellt er seine phantastische Kunst vor. Weitere Grafiken des Künstlers zeigen wir im Rahmen unserer aktuellen Slide-Show im Hintergrund der Homepage.

    Wer die Ausgabe also bislang nicht zugestellt bekommen hat, steht wohl noch nicht auf der Abonnenten-Liste. ;))

  • EXODUS 46 – mehr zum Inhalt

    Vorschau – das alles bringt der Mai... und EXODUS 46:

    Für die kommende Ausgabe, die exklusiv am 18. Mai 2023 zur Metropol-Con in Berlin erscheinen wird, haben wir wieder eine Reihe interessanter und spannender Kurzgeschichten vorbereitet.

    So meinte Erfolgsautor Andreas Eschbach zuletzt in der erweiterten Neuauflage seiner Story-Sammlung EINE UNBERÜHRTE WELT: »EXODUS ist, behaupte ich mal kühn, die wahrscheinlich schönste SF-Zeitschrift, die es gibt.« – Darüber haben wir uns natürlich gefreut und gleich bei ihm angeklopft. Ergebnis: mit »Das Tor zur Goldenen Stadt« können wir unseren Leserinnen und Lesern eine brandneue Geschichte aus seiner Feder vorstellen. Merci, Andreas!

  • EXODUS 47 – jetzt vorbestellen!

    20 Jahre EXODUS – Im November erscheint die 47. Ausgabe!

    Gleich hier links informieren wir Sie über den genauen Inhalt. – Die Ausgabe kann ab sofort HIER vorbestellt werden!

    Der Versand an Leser und Abonnenten erfolgt voraussichlich in der letzten November-Woche.

  • EXODUS 47 – und Zweitauflagen 46-45-44

    HEUTE an Leser und Abonnenten verschickt: EXODUS 47

    Liebe EXODUS-Freunnde!

    Die aktuelle Ausgabe wurde heute, den 24. November 2023, an Leser und Abonnenten verschickt. Sämtliche Informationen zu EXODUS 47 finden Sie HIER.

    Zudem haben wir die zuletzt vergriffene EXODUS 45 auf vielfachen Wunsch noch einmal in einer kleinen Auflage nachdrucken lassen.

  • Mario Franke

    Franke, Mario

    ... wurde 1962 in Leipzig geboren, wo er auch heute noch lebt. Beruflich beschäftigt er sich mit digital erzeugten Karten und deren Verknüpfung mit Datenbanken. Da das mitunter nicht gerade Fantasie fördernd ist, wurde die Computergrafik ein Ausgleich dafür. Durch seine berufliche Tätigkeit mit CAD-Software machte er seine ersten grafischen Versuche in den achtziger Jahren auf der Basis solcher Programme. Weiter Interessen sind Musik, Kino, Reisen und natürlich viel lesen. Er ist im Vorstand sowie Grafiker des Freundeskreis SF Leipzig e.V.. Die Vorliebe für SF wurde durch den Bücherschrank seines Großvaters geweckt. In diesem befanden sich eine Handvoll SF-Romane, die wesentlich sein Leseverhalten bis heute beeinflussen.

    Seine Bilder entstehen inzwischen durch das Zusammenspiel von 2D- und 3D-Software. Viele seiner Arbeiten macht er für den Freundeskreis SF Leipzig, vor allem für Bücher, Infomaterial und Plakate. Des Weiteren entwirft er Titelbilder und illustriert Kurzgeschichten für Magazine und Bücher. Für die Umschlaggestaltung von „Lichtjahr 7“ gewann er im Jahr 2000 den Kurd-Laßwitz-Preis. Weitere Nominierungen für Titelbilder erfolgten in den Jahren 2007 für „Nova 10“, 2016 für „Leipzig – Visionen“, 2019 für „EXODUS 37“ und 2022 für „DIAGNOS|F“. Außerdem gestaltete er für diverse Musiker die Cover und Booklets. Darüber hinaus fanden Ausstellungen seiner Werke in den Städten Leipzig, Dresden und Frankfurt am Main statt.

    Zusammen mit Aki Mira und Uli Bendick gab er 2021 die Anthologie „Am Anfang war das Bild“ heraus. Diese belegte den zweiten Platz in der Kategorie „Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der SF“ beim Kurd-Laßwitz-Preis.

    Weitere Bilder gibt es auf seiner Homepage.
  • Thomas Franke

    Franke, Thomas

    ... wurde 1954 in Köthen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte von 1975 bis 1980 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle freie Malerei, vor allem aber die grafischen Techniken, woran sich 1980 bis einschließlich 1982 das Studium der darstellenden Kunst (Schauspiel) in Berlin und Moskau anschloss.

  • Michael Gottfried

    Gottfried, Michael

    »Auf die Zeichnungen meiner Kindheit folgten zunächst Aquarelle, später dann Acryl- und Ölmalerei. Motive meiner Arbeiten sind Menschen, stimmungsvolle Landschaften sowie Science Fiction und Fantasy-Szenarien. Ausgeführt werden die Bilder in Mischtechniken, bei denen Buntstifte, Aquarellfarben, Acrylfarben und Airbrush zum Einsatz kommen.

    Gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden kleinen Töchtern bewohne ich ein Haus in der Stadtgemeinde Frauenkirchen im Osten Österreichs. Das geräumige Dachgeschoss unseres Hauses bietet den optimalen Platz für Atelier / Galerie und ist für Besuche jederzeit offen.«

  • Jan Hoffmann

    Hoffmann, Jan

    wurde 1967 in Aachen geboren. Nach dem Studium der Illustration in Hamburg (an der Berufsfachschule für Illustration und der Fachhochschule für Gestaltung) kam er nach München. Hier lebt und arbeitet er seitdem als Grafiker und freier Illustrator. Zu seinen Kunden gehören u. a. Karstadt, Jung von Matt, Scholz & Friends, Kailash-Verlag, Randomhouse, etc.

    Inhaltlich wie technisch ist er nicht festgelegt, so macht es ihm genauso viel Spaß, Karikaturen zu zeichnen wie »phantastische« Ölbilder zu malen (z. B. das Cover von »Phantastisch!« Nr. 45).

    Zur Zeit arbeitet er an einem Märchenbuch, einer eigenen Kurzgeschichtensammlung, verschiedenen Comic-Projekten...

  • Thomas Hofmann

    Hofmann, Thomas

    über sich: »geboren im Dezember 1964, lebe mit Frau und Kind in Halle a. d. Saale. Im SF-Fandom bin ich seit 1988 aktiv, als Zeichner und Rezensent. Mein Kontakt zu anderen SF-Fans fand ich zunächst im Berliner SF-Club ANDYMON, meine ersten SF-Bilder erschienen im TERMINATOR, später dann im Club-Zine des ASFC in Halle, SOLAR-X und in ALIEN CONTACT. An einigen Buchprojekten durfte ich mich auch beteiligen (erschienen im Aarachne Verlag, Caedwyn Games, Abendsternverlag u.a.).

    Das Zeichnen ist mir ein liebes Hobby; meine Brötchen verdiene ich als EDV-Arbeiter. Insofern gelte ich als Laie, hoffe aber trotzdem, dass meine Bilder dem einen oder der anderen gefallen.

    Wer mehr von meinen Bildern sehen will, sei herzlichst in meine virtuelle Galerie eingeladen: