GALERIE

  • Lothar Bauer

    Bauer, Lothar

    Jahrgang 1961, verheiratet, zwei Hunde... Lebt auf dem Lande in einem alten Haus mit großem Garten, im saarländischen Dreiländereck. Durch seine Leseleidenschaft, die schon seit Mitte der Siebziger hauptsächlich der Science Fiction, Fantasy und Phantastik gilt, stammen viele seiner Bilder aus diesen Bereichen.

  • Berger, Dirk

    ... 1969 in Borna bei Leipzig geboren, verfiel schon im Grundschulalter der Faszination ferner Welten. Waren es zunächst noch Fernsehhelden wie Captain Kirk oder Commander Adama, entdeckte er bald nach Bibliotheksbesuchen die wirkliche Vielfalt des Genres. Die wunderbar illustrierten Ausgaben sowjetischer und anderer sozialistischer Science Fiction (allen voran die Duotontafeln in Adamovs »Das Geheimnis zweier Ozeane« und anderen »Spannend erzählt«-Büchern) weckten in ihm den Wunsch, selbst derartige Bilder zu malen. Durch Unterstützung seiner Zeichenlehrerin durfte er an den Übungen einer Studentengruppe teilnehmen. In den Jahren des Wehrdienstes und den Wirren der Nachwendezeit kam dieses Interesse zunächst zum Erliegen, ehe es im Rahmen der Herausgabe der letzten Lichtjahr-Anthologie durch den Freundeskreis SF Leipzig, in dem Dirk Berger seit etwa dreißig Jahren Mitglied ist, wieder hervortrat.

    Heute ist das Malen für ihn der wichtigste Ausgleich zu seiner Arbeit als Physik- und Mathematik-Lehrer an einer Leipziger Schule. Auch wenn die Konzeption noch immer mit Bleistift und Papier geschieht, entsteht der Großteil der Bilder letztendlich digital mittels seines Grafiktabletts. Die Ergebnisse sind auf Büchern von Joe R. Lansdale, Steven Erikson, Ian McDonald, James P. Blaylock, Gene Wolfe, Ian R. Macleod und vielen anderen in den USA, Großbritannien und Deutschland zu sehen. Seine Werke wurden bereits zweifach mit dem Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet und weitere Male dafür nominiert.

    Seit 2009 lebt und arbeitet Dirk Berger in Leipzig, seine Begeisterung für die Science Fiction und verwandte Genres ist ungebrochen, auch ein Exemplar von Adamovs Buch steht noch immer in seinem wohlgefüllten Bücherschrank.

     

     

    Eigene umfangreiche GALERIE in EXODUS 40:
    »Bilder von Licht und Schatten«

     mit einer Einleitung von John Berlyne.

     

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  • Gabriele L. Berndt

    Berndt, Gabriele L.

    ... wurde am 7. April 1954 in Lübeck geboren, lebt und arbeitet seit 1976 in Kiel. Obschon bereits in jungen Jahren mit der Malerei in Kontakt gekommen, blieb sie in dieser Kunstform über längere Zeit Autodidakt, eignete sich im Selbstlernverfahren eine professionelle Anwendung der Maltechniken an. Hauptberuflich wurde sie nach dem Abitur auf der Fachhochschule medizinisch-technische Assistentin, was es ihr ermöglichte, von dieser soliden beruflichen Basis aus weiter im Kunstbetrieb zu agieren.

  • Ralf Bodemann

    Bodemann, Ralf

    ... wurde am Hofe Queen Victorias in einer Pferdebox gezeugt. Er ist illegitimer Nachfahre einer Prinzessin und ihres Rittmeisters. Der Schriftsteller H.G. Wells verfrachtete den Säugling mittels einer Zeitmaschine in den deutschen Wohlstandsmuff der 60er Jahre. Seither kleinbürgerliche Tarnexistenz.

    Seine Bildrezensionen sind autobiographisch. Er hat die Bilder genau so erlebt, wie er sie beschreibt.

  • Böhme, Michael

    ... geb.1943 in Chemnitz, erlebte seine Kindheit und Jugend in Plauen und Kassel. In Marburg studierte er Jura und war bis zu seiner Pensionierung als Richter und Staatsanwalt in Konstanz tätig.

    Für die Malerei interessiert er sich seit seiner frühen Kindheit. 1995 wurde er einer breiteren Öffentlichkeit durch seine Teilnahme an der ersten Kunstausstellung im All auf der MIR-Weltraumstation bekannt.

    Seine Hauptthemen sind allegorische Darstellungen menschlicher Gefühle und Erlebnisse sowie unsere bedrohte Umwelt. Auch die Poesie der Landschaft und die Wunder des Universums prägen sein künstlerisches Schaffen. Seine Bilder waren mehrfach Gegenstand internationaler Fernsehberichte und werden in privaten und öffentlichen Kunstsammlungen, in internationalen Ausstellungen und Publikationen gezeigt.

    Michael Böhme ist Mitglied des Kunstvereins Konstanz, der Künstlergilde Esslingen und der Interart Stuttgart, »Fellow Member« (»vorbildhafter Interpret der Space Art«) der International Association of Astronomical Artists (IAAA).

     

    Eigene umfangreiche GALERIE in EXODUS 45 :
    »Michael Böhme – ein internationaler SPACE-ART-Kunstmaler«

     mit einer Einleitung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Keller.

     

    (Bild anklicken um zum Video zu gelangen.)

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  • Pierangelo Boog

    Boog, Pierangelo

    ... galt zunächst als Geheimtipp unter Freunden der phantastischen Illustration, doch innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zu den führenden Künstlern dieses Genres im deutschsprachigen Raum.

  • Crossvalley Smith

    Crossvalley Smith

    (* 25 Februar 1953 – † 20. Mai 2015)... wurde in Deutschland geboren, wuchs aber in Kanada auf. Später zurück nach Deutschland studierte er Mathematik und Physik.

    Nach der Promotion in Mathematik arbeitete er viele Jahre in der IT-Branche. Seit Anfang der 1990er Jahre hatte er IT-Kenntnisse und eines seiner Hobbys – das Malen und Zeichnen – kombiniert und begonnen, Computergrafiken zu erstellen. – Zahlreiche seiner grafischen Arbeiten sind als Buch- und Magazin-Cover sowie als Innenillustrationen erschienen.

    Thematische Schwerpunkte seiner Arbeiten waren die Bereiche Science-Fiction und Phantastik.

  • Oliver Engelhard

    Engelhard, Oliver

    ... Jahrgang 1967, mutierte vom Friseurmeister zum Projektleiter der »Lebenswerkstadt«, einer großen sozialen Einrichtung in Mittelfranken, wo er für die Bewohner des Hauses künstlerische Projekte organisiert und begleitet. Neben seiner Verwirklichung im Beruf entfaltet er sein Wirken auch in Einzelausstellungen.

  • EXODUS 35

    Erste Informationen - EXODUS 35

    Die neue Ausgabe kommt schon im Oktober!

    Ein paar erste, sparsam gestreute Infos sind inzwischen auf unseren neuen FACEBOOK- und TWITTER-Seiten durchgesickert … Heute und hier aber nun die ersten offiziellen Facts zu EXODUS 35:

    Insgesamt neun neue Science-Fiction-Geschichten von bereits bekannten und beliebten Autorinnen und Autoren wie etwa Arno Behrend, Victor Boden, Frank Neugebauer, Uwe Post, Nicole Rensmann und Fabian Tomaschek. Dazu gesellen sich aber auch wieder einige neue Namen, die sich mit interessanten und faszinierenden Stories erstmals unseren Lesern in EXODUS vorstellen: Gabriele Behrend, R. B. Bonteque und  Sven Holly Nullmeyer.
    Für unsere Leser sollte es also wieder - gemäß unserem Motto »Feed your Brain« - einiges zu entdecken geben.

  • EXODUS 32 - »... auf gewohnt hohem Niveau ...«

    EXODUS 32 - »... auf gewohnt hohem Niveau ...«

    Der SFCD berichtet im aktuellen Nachrichten-Magazin:

    »Eine weitere Ausgabe von Exodus, die 3/2015, ist erschienen. Wobei diese Nummerierung wohl für den Kalendermonat des Jahres steht und nicht für die Anzahl der erschienenen Ausgaben per Jahr. Das Titelbild gestaltete Alexander Preuss, von dem in diesem Heft auch die umfangreiche, 18-seitige und vierfarbige Galerie stammt. Es ist ansprechend, als umlaufendes Titelbild über Front- und Backcover ausgeführt. Ein Hingucker, nicht zuletzt auch wegen der wohlproportionierten Frau, in – sagen wir mal – suboptimal praktischer Kleidung. Und damit ungefähr so realistisch, wie die TV-Spielfilm-Titelbilder, bei denen, seit Jahr und Tag, die abgebildeten Schauspielerinnen so glatt retuschiert werden, dass keine Hautpore mehr sichtbar ist. In der Galerie selbst zeigen die stimmungsvollen Landschaften eine beeindruckende Bandbreite. Die einzigen Wermutstropfen sind die Abbildungsgröße und die Grenzen des Vierfarbdrucks. So ist oftmals in den Tiefen keine Zeichnung mehr erkennbar.

    Der generelleren Linie bleiben die Exodus-Macher treu. Zitat aus dem Editorial: „EXODUS 32 präsentiert einmal mehr ausgewählte Erstveröffentlichungen. Phantastische Kurzgeschichten, ebenso Lyrik, deren Themenvielfalt für jeden literarischen Geschmack etwas bietet.“ Nicht zu vergessen die Kurzcomics von Kostas Koufogiorgos, die passenderweise in der Rubrik Comic & Karrikatur aufgeführt werden. Mit Countdown und Begegnung präsentiert er einen Jesus am Kreuz, der in Raketenmanier – 4…3…2…1 – in den Himmel aufsteigt und einen zweiten, der wie ein Fels im Wasser steht, vor dem Periskop eines verdatterten U-Boot-Fahrers. „Astro-Alex“ schließlich zeigt uns, wie ein Deutscher in einer russischen Raumstation nach dem Gelben Sack jammert und den korrekten Andockwinkel beklagt. Die Rache für Deutschlands rollenden Finanzminister?

  • Exodus 32

    EXODUS 32 ... erste Ausblicke!

    Erstmals zeigen wir hier einen Blick auf das Cover unserer kommenden Ausgabe 32.

    Alexander Preuss benannte sein Werk »Exodus«, wobei die Namensgebung des Bildes nichts mit dem Magazin-Titel zu tun hat. Die Bildabfolge (unten) zeigt den Weg vom ersten Entwurf bis zum fertigen Umschlag.

    Ausführlich stellen wir den Künstler in unserer großen »GALERIE« mit insgesamt über zwanzig exklusiven Werken vor. Gleichzeitig stellen wir eine umfangreiche Slide-Show mit weiteren Arbeiten Alexander Preuss´ auf unserer Page ein.

  • Exklusiv zum PENTA-Con erschienen! EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33 - inzwischen ausgeliefert!

    EXODUS 33, die wir erstmals exklusiv zur KLP-Preisverleihung auf dem PENTA-Con in Dresden vorstellten, ist inzwischen schon einige Tage an Leser und Abonnenten verschickt worden.

    Auf 110 Seiten stellen wir wiederum interessante Erstveröffentlichungen deutscher SF-Autoren vor, wie gewohnt reichhaltig und gekonnt illustriert von vielen unserer bewährten Grafikern. Dazu gibt es die »Lyrik • Section«, sowie einige bissige Comics & Karikaturen.

    Für die aktuelle »GALERIE« konnten wir gleich den diesjährigen Preisträger des Kurd-Laßwitz-Preises - Timo Kümmel - gewinnen. Auf nahezu 20 großformatigen Seiten stellt er seine phantastische Kunst vor. Weitere Grafiken des Künstlers zeigen wir im Rahmen unserer aktuellen Slide-Show im Hintergrund der Homepage.

    Wer die Ausgabe also bislang nicht zugestellt bekommen hat, steht wohl noch nicht auf der Abonnenten-Liste. ;))

  • Thomas Franke

    Franke, Thomas

    ... wurde 1954 in Köthen, im heutigen Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte von 1975 bis 1980 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle freie Malerei, vor allem aber die grafischen Techniken, woran sich 1980 bis einschließlich 1982 das Studium der darstellenden Kunst (Schauspiel) in Berlin und Moskau anschloss.

  • Michael Gottfried

    Gottfried, Michael

    »Auf die Zeichnungen meiner Kindheit folgten zunächst Aquarelle, später dann Acryl- und Ölmalerei. Motive meiner Arbeiten sind Menschen, stimmungsvolle Landschaften sowie Science Fiction und Fantasy-Szenarien. Ausgeführt werden die Bilder in Mischtechniken, bei denen Buntstifte, Aquarellfarben, Acrylfarben und Airbrush zum Einsatz kommen.

    Gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden kleinen Töchtern bewohne ich ein Haus in der Stadtgemeinde Frauenkirchen im Osten Österreichs. Das geräumige Dachgeschoss unseres Hauses bietet den optimalen Platz für Atelier / Galerie und ist für Besuche jederzeit offen.«

  • Thomas Hofmann

    Hofmann, Thomas

    über sich: »geboren im Dezember 1964, lebe mit Frau und Kind in Halle a. d. Saale. Im SF-Fandom bin ich seit 1988 aktiv, als Zeichner und Rezensent. Mein Kontakt zu anderen SF-Fans fand ich zunächst im Berliner SF-Club ANDYMON, meine ersten SF-Bilder erschienen im TERMINATOR, später dann im Club-Zine des ASFC in Halle, SOLAR-X und in ALIEN CONTACT. An einigen Buchprojekten durfte ich mich auch beteiligen (erschienen im Aarachne Verlag, Caedwyn Games, Abendsternverlag u.a.).

  • Michael Hutter

    Hutter, Michael

    ... wurde am 26.12.1963 in Dormagen geboren, er studierte freie Malerei in Köln und lebt und arbeitet dort als freischaffender Künstler.

    Neben der Malerei zeichnet er Comics und schreibt phantastische Geschichten, die er zum Teil selbst illustriert. Es gibt folgende Veröffentlichungen: »Der Rattenfänger und andere Bildergeschichten« (Benecke Verlag, 1991), Katalog zur Ausstellung »Schattenreiche« (Konrad Adenauer-Stiftung, 2000) sowie die »Moritaten von Melchior Grün« (Eigenverlag, 2001). Hutters Arbeiten sind seit 1986 aus zahlreichen Ausstellungen zu sehen, insbesondere auch in bisher zehn Einzelausstellungen (u. a. »Galerie Skala« und »Galerie Möbius« zu Köln), seit 2006 in der »Kölner Graphikwerkstatt«.

  • Keller, Prof. Dr. Hans-Ulrich

    ... Jahrgang 1943, ist ein deutscher Astronom. Er ist Gründungsdirektor des Carl-Zeiss-Planetariums Stuttgart und Professor für Astronomie an der Universität Stuttgart. Leiter der Sternwarte Welzheim. In Amateurkreisen ist er vor allem durch die Herausgabe des weitverbreiteten astronomischen Jahrbuchs Himmelsjahr bekannt.

     

  • Klotz, Udo

    Klotz, Udo

    wurde 1962 auf der weiß-blauen Seite im preußisch-bayrischen Grenzgebiet geboren und suchte bereits mit 13 Jahren die örtliche Pfarrbibliothek nach der gerade erst entdeckten Science-Fiction-Literatur ab.

    Mit 17 geriet er in die Fänge des Fandoms und arbeitete sich innerhalb von zwei Jahren von Fanzine-Leserbriefen zu Beiträgen in Magazinen und Lexika hoch. 1989 zog es ihn in die Landeshauptstadt und dort erschuf er drei »Golem« und nach einem zwölfjährigen Ruhetag zwei »Shayol«-Jahrbücher. 1991 reichte er den kleinen Finger, um dem darbenden Kurd Laßwitz Preis zu helfen, und fand sich kurze Zeit später als frischgebackener Treuhänder wieder. Hier tobt er sich seither als Organisator von Nominierungs- und Wahlphase sowie als Moderator der Preisverleihung aus.

    Der MucCon 2012machte ihn zu einem Viertel des Phantastischen Quartetts, das jahrelang auf Cons SF-Perlen ausgrub und nun mit ihren boarischen Buam »!Xaver« und »!Alois« in der »!Time Machine« unterwegs ist.

    In seiner Wahlheimat München organisiert er den Stammtisch Die Phantasten.

     

  • Timo Kümmel

    Kümmel, Timo

    Timo Kümmel lebt und arbeitet nun schon seit über einem halben Jahrzehnt als freiberuflicher Illustrator und Künstler. Er absolvierte die Fachoberschule Gestaltung, eine schulische Ausbildung zum Holzbildhauer und studierte zwei Jahre lang Freie Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.

    Für seine Werke wurde er bereits mehrmals für den Deutschen Phantastik Preis und den Vincent Preis nominiert. Zahlreiche Buchcover und Illustrationen im In- und Ausland entstammen seiner Schmiede und irrlichtern durch das ganze Spektrum der Phantastik bis hin zur allgemeinen Belletristik.

    2011 und 2015 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste Science-Fiction-Grafik.

  • Lejeune, Simon

    Artist, painter, illustrator and comic author, born in Namur (Belgium) in 1981.

    Having grown up in a household where art and comic were prevalent, I followed courses as a young adult at the academy of fine arts in Namur. That's where I discovered the sci-fi classics such as H.R. Giger, Jean Giraud Moebius, Philippe Druillet, Enki Bilal, Katsuhiro Otomo, Masamune Shirow and many more, who continue to influence me until today.

    Around 2003, I got hooked on electronic music and became part of the Belgian underground scene. For several years I produced “Breakcore”, a mixture between Jungle and Gabber under the pseudonym of “Simon Korfunkle”. During this time, I illustrated reams of flyers and posters related to music events that I was playing at or organizing. My musical career gave me the chance to perform all over Belgium, Europe, the USA and Russia.

    For me, electronic music and my drawings were always two sides of the same coin: they both deal with the anticipation of artificial intelligence, cybernetic and nano-technology. But in my graphic work I am able to go further and explore more philosophical themes such as life and death. Ultimately the questions where we come from and where we are going are what interests me most. My style clearly reflects my love for cybernetic creatures full of cables and dystopic landscapes.

    Although my work focuses on the future and technology, I only use traditional techniques in drawing. What has proven to yield the best results for me is a combination of watercolor and ink. Besides the retro look of my work, I enjoy the physical experience of drawing and painting on paper. My deliberate choice of technique is also a form of opposition against the current speeding up of time which has also penetrated the art world. In addition, I find it deeply satisfying to be able to exhibit “real” pieces.

    I’ve been working as a freelancer since 2004 and have had commissions for different purposes, including concept art for virtual reality games, music record covers and advertising material. The main focus of my work in recent years has been the creation of various comics which were successfully self-published. Of course, I have exhibited and sold original artworks at several international events, ranging from group and solo shows to comic conventions and art fairs. Some of my works are published in the book "Biomech Art: Surrealism, Cyborgs and Alien Universes" which gives an overview over the most notable artists in the genre called "Biomechanical Art".

     

    Eigene umfangreiche GALERIE in EXODUS 42:
    »Die biomeschanische Kunst des Simon Lejeune«

     mit einer Einleitung von Uwe Anton.

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