Leseprobe aus # 43: Norbert Stoebe
Das Ding
von Norbert Stöbe
– nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis 2022!
Das Ding
von Norbert Stöbe
– nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis 2022!
# 43 erscheint voraussichtlich Anfang bis Mitte November 2021
Bedingt durch drucktechnische Probleme, die leider in diesen Tagen allernorts an der Tagesordnung stehen, wird sich die Auslieferung ein wenig verzögern!
Geplant war ursprünglich Oktober 2021. -- Wir denken aber bis spätestens Mitte November unsere Leser und Abonnenten beliefern zu können. – Wir bitten um Verständnis!
Erste Informationen haben wir vor wenigen Tagen auf unserer Page gepostet ...
Die dritte EXODUS-Anthologie im Hirnkost Verlag:

MACHT & WORT – Die Macht der Sprache – Sprache der Macht
Hans Jürgen Kugler u. René Moreau (Hrsg.)
28 Euro | 352 Seiten | Hardcover
mit zahlreichen farbigen Illustrationen
NOTIZEN ZUR BEOBACHTUNG VON SCHILDKRÖTEN NACH EINER BRUCHLANDUNG
von Lisa Jenny Krieg
NACHTSCHICHT
von Thomas Kolbe
Erst die Hälfte der Schicht um. Und ich bin schon so müde. Gestern den normalen Dienst auf der Station, Visiten, Krankenakten auf den neuesten Stand bringen und der übliche Verwaltungskram. Und dann gleich im Anschluss die Nachtschicht. Eigentlich habe ich sonst nichts dagegen. Meist ist nicht viel los. Zeit zum Nachdenken. Aber jetzt ist erst einmal Zeit für einen Kaffee. Mal sehen, was der Nahrungssyntho so fabriziert.
Die erste EXODUS-Anthologie im Buchformat – Die Zukunft im Klimawandel
Weltweit brennen die Wälder, Überschwemmungen, Wirbelstürme und Tornados nie gekannten Ausmaßes verheeren immer größere Gebiete des Planeten. Können wir diesen Krieg gegen unsere Welt überhaupt noch gewinnen?
Das erste EXODUS-Buch, herausgegeben von Hans Jürgen Kugler und René Moreau, erscheint im Hirnkost Verlag.
Sie erklommen einen Hang und traten in das diffuse Licht des Waldes ein. Dysti lief Schweiß von der Stirn. Belau hielt den Elektrostab noch immer sehr nah an ihrem Hals. Sie überlegte, ob sie ihm zwischen die Beine treten sollte. Doch der Mann hatte sie so eng an sich gezogen, dass sie keine Chance hatte, ihn dort zu treffen, wo er empfindlich war. Und als könne er ihre Gedanken lesen sagte er an Xell gewandt: »Menschen können sich reproduzieren. Maschinen nicht.«