EXODUS 42

  • Die Sieger 2022

    Kurd-Laßwitz-Preis 2022:

    Soeben wurden die Ergebnisse zum diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis bekanntgegeben. – Auch in diesem Jahr konnten sich wiederum viele Beiträge aus EXODUS 42 und 43 und unseren sonstigen Publikationen sehr gut positionieren, worüber wir uns natürlich sehr freuen. – Wir gratulieren von hier aus allen Siegerinnen und SIegern in den einzelnen Kategorien, ebenso aber auch allen weiteren Nominierten!

  • EXODUS 42

    EXODUS 42

    In der soeben erschienenen ANDROMEDA-NACHRICHTEN 274 gibt es gleich drei (!!!) Rezensionen: lesen Sie die fachkundigen Bewertungen von Sabine Seyfarth, Franz Hardt und Holger Marks. HIER die PDF downloaden.

    4,5 von 5 Sternen... vergibt zauberwelten.de und resümiert: »Ausgabe 42 des EXODUS-Magazins ist wieder einmal eine tolle Zusammenstellung sehr unterschiedlicher Kurzgeschichten. Die begleitenden Illustrationen sind stimmig; insbesondere die Vorstellung des Belgiers Simon Lejeune weiß zu gefallen. Erfreulicherweise sind diesmal recht viele Autorinnen im Heft vertreten. Für Science-Fiction-Fans ein absoluter Tipp!« – HIER geht´s zum kompletten Text.

    Christoph Grimm berichtet auf seinem Blog: »Größtenteils gelungene Geschichten und fantastische Grafiken. Das Konzept, abwechslungsreiche Geschichten zu präsentieren und von den unterschiedlichsten Grafik-Künstlern begleiten zu lassen, ging erneut auf. Ausgabe 42 glänzt weniger durch Überflieger, bietet aber ein durchgängig überdurchschnittliches Niveau.« – Wer sich für die komplette Besprechung interessiert klickt gleich HIER.

    Bernd Kronsbein berichtet auf diezukunft.de unter der Überschrift »Alte Schulen & Schildkröten nach einer Bruchlandung« über die neue Ausgabe. – (Auch TOR·ONLINE platziert einen Hinweis.)

    Aiki Mira bespricht auf www.aikimira.webnode.com EXODUS 42. – HIER geht es direkt zur ausführlichen Rezension: »Zurück aus der Zukunft«.

    TEMPORAMORES – der kontinuierlich & zuverlässig erscheinende Newsletter mit den News from Nowhere berichtet in der aktuellen  # 338/2021: »Es ist wieder einmal eine rechte Freude, die neue EXODUS (Heft 42, 110 Seiten) aus dem Briefkasten zu fischen und schon beim Umschlagbild zu genießen, dass es die Truppe um René Moreau immer aufs Neue schafft, außergewöhnliche Künstler aufzutun und vorzustellen. Diesmal gibt es ein umlaufendes Cover von Simon Lejeune, einem belgischen Maler, den Uwe Anton dann in der „Galerie“ ausführlich vorstellt. Das dutzend Kurzgeschichten im Heft stammt diesmal recht ausgewogen von Autorinnen und Autoren (u. a. von Nicole Rensmann und Christian Endres), die Illustrationen schufen jedoch mit Ausnahme von Gabriele Behrend durchweg die „Hauskünstler“, allen voran der unermüdliche Mario Franke. Cartoons und Lyrik-Schnippsel runden den gewohnt vortrefflichen Gesamteindruck ab.«
    HIER geht´s zum kompletten Newsletter.

    Im Blog »Rezensionsnerdista« gibt Yvonne Tunnat einige Eindrücke zur Lektüre der EXODUS 42 wieder, siehe HIER.

    Auch in der Perry-Rhodan-Redaktion wird HIER über die aktuelle Ausgabe berichtet.

    42 Banner

    Cover- Ausschnitt aus »External Siameses« © Simon Lejeune

     

  • Kurd Laßwitz Preis 2022

    Die Wahl zu den besten Werken aus dem Jahr 2021 beginnt!

    Wir freuen uns, dass sich mehrere Titel – sowohl aus EXODUS als auch der EXODUS-Buchreihe – in den Sparten »Beste SF-Erzählung« (vier Mal) und »Beste Graphik zur SF« (drei Mal) platzieren konnten.
    Auch in der Kategorie »Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen« findet die Arbeit der Redaktion Beachtung.

    Wir freuen uns und gratulieren auf diesem Wege allen Nominierten.

  • Lejeune, Simon

    Artist, painter, illustrator and comic author, born in Namur (Belgium) in 1981.

    Having grown up in a household where art and comic were prevalent, I followed courses as a young adult at the academy of fine arts in Namur. That's where I discovered the sci-fi classics such as H.R. Giger, Jean Giraud Moebius, Philippe Druillet, Enki Bilal, Katsuhiro Otomo, Masamune Shirow and many more, who continue to influence me until today.

    Around 2003, I got hooked on electronic music and became part of the Belgian underground scene. For several years I produced “Breakcore”, a mixture between Jungle and Gabber under the pseudonym of “Simon Korfunkle”. During this time, I illustrated reams of flyers and posters related to music events that I was playing at or organizing. My musical career gave me the chance to perform all over Belgium, Europe, the USA and Russia.

    For me, electronic music and my drawings were always two sides of the same coin: they both deal with the anticipation of artificial intelligence, cybernetic and nano-technology. But in my graphic work I am able to go further and explore more philosophical themes such as life and death. Ultimately the questions where we come from and where we are going are what interests me most. My style clearly reflects my love for cybernetic creatures full of cables and dystopic landscapes.

    Although my work focuses on the future and technology, I only use traditional techniques in drawing. What has proven to yield the best results for me is a combination of watercolor and ink. Besides the retro look of my work, I enjoy the physical experience of drawing and painting on paper. My deliberate choice of technique is also a form of opposition against the current speeding up of time which has also penetrated the art world. In addition, I find it deeply satisfying to be able to exhibit “real” pieces.

    I’ve been working as a freelancer since 2004 and have had commissions for different purposes, including concept art for virtual reality games, music record covers and advertising material. The main focus of my work in recent years has been the creation of various comics which were successfully self-published. Of course, I have exhibited and sold original artworks at several international events, ranging from group and solo shows to comic conventions and art fairs. Some of my works are published in the book "Biomech Art: Surrealism, Cyborgs and Alien Universes" which gives an overview over the most notable artists in the genre called "Biomechanical Art".

     

    Eigene umfangreiche GALERIE in EXODUS 42:
    »Die biomeschanische Kunst des Simon Lejeune«

     mit einer Einleitung von Uwe Anton.

    ALLE AUSGABEN
  • Leseprobe aus # 42: Gabriele Behrend

    Leseprobe aus # 42: Gabriele Behrend

     

    ALLES EINE FRAGE DER EINSTELLUNG

    von Gabriele Behrend

     

    wenn man nicht weinen kann, soll Lachen helfen. Ich bin mir nicht sicher, womit ich es versuchen soll. – Aber interessiert es Sie überhaupt, Monsieur? Interessieren Sie die näheren Umstände meines Zustandes? Überlegen Sie Ihre Antwort gut. Sie wissen, ich bin die Herrin dieses Reiches. Es  ist klein, aber uns wird niemand stören. Zerren Sie ruhig an Ihren Fesseln, die sind fest. Die bekommen Sie nicht los.«

  • Leseprobe aus # 42: Lisa Jenny Krieg

    Leseprobe aus # 42: Lisa Jenny Krieg

     

     NOTIZEN ZUR BEOBACHTUNG VON SCHILDKRÖTEN NACH EINER BRUCHLANDUNG

    von Lisa Jenny Krieg

     

    Eintrag 1, Datum unbekannt, Tag 3
     
    Esgibt zu viel Licht hier. Es ist zu hell. Das Meer ist zu blau, die Palmen zu grün, der Sand zu gelb. Die Sonne zu grell. Meine Augen vertragen diese Farben nicht. Selbst nachts, mit geschlossenen Augen, sehe ich die Sonne. Wenn sie mich irgendwann finden – falls sie mich irgendwann finden –, bin ich hier bestimmt bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.
  • Leseprobe aus # 42: Olaf Lahayne

    Leseprobe aus # 42: Olaf Lahayne

     

     SCHWARMVERHALTEN

    von Olaf Lahayne

     

    Ginge es ruhiger her imCafé d’Abeilles, so würde womöglich irgendwer das Knirschen, Knacksen und Knistern in der Decke noch rechtzeitig registrieren. So aber wird es übertönt vom Geplapper der Gäste, vom Geklapper des Geschirrs, vom Surren der Klimaanlage, vor allem aber vom Gejohle, das die gerade laufende Sportübertragung begleitet. Selbst als an einem Ecktisch auf das Kokos-Schoko-Eis eines Gastes einige Kalkbrösel niederrieseln, bleibt dies unbemerkt; es sind gerade noch der Geschmacks- und der Tastsinn des Eiskonsumenten, die sich mit seiner Mahlzeit befassen.

  • Leseprobe aus # 42: Thomas Kolbe

    Leseprobe aus # 42: Thomas Kolbe

     

    NACHTSCHICHT

    von Thomas Kolbe

    Erst die Hälfte der Schicht um. Und ich bin schon so müde. Gestern den normalen Dienst auf der Station, Visiten, Krankenakten auf den neuesten Stand bringen und der übliche Verwaltungskram. Und dann gleich im Anschluss die Nachtschicht. Eigentlich habe ich sonst nichts dagegen. Meist ist nicht viel los. Zeit zum Nachdenken. Aber jetzt ist erst einmal Zeit für einen Kaffee. Mal sehen, was der Nahrungssyntho so fabriziert.

  • Noch mehr Nominierungen!

    Auch beim Deutschen Science-Fiction-Preis...

    ... finden sich gleich drei Geschichten aus EXODUS auf der Shortlist zur »Besten deutschsprachigen Kurzgeschichte«: