EXODUS 42

  • EXODUS 42

    EXODUS 42

    4,5 von 5 Sternen... vergibt zauberwelten.de und resümiert: »Ausgabe 42 des EXODUS-Magazins ist wieder einmal eine tolle Zusammenstellung sehr unterschiedlicher Kurzgeschichten. Die begleitenden Illustrationen sind stimmig; insbesondere die Vorstellung des Belgiers Simon Lejeune weiß zu gefallen. Erfreulicherweise sind diesmal recht viele Autorinnen im Heft vertreten. Für Science-Fiction-Fans ein absoluter Tipp!« – HIER geht´s zum kompletten Text.

    Christoph Grimm berichtet auf seinem Blog: »Größtenteils gelungene Geschichten und fantastische Grafiken. Das Konzept, abwechslungsreiche Geschichten zu präsentieren und von den unterschiedlichsten Grafik-Künstlern begleiten zu lassen, ging erneut auf. Ausgabe 42 glänzt weniger durch Überflieger, bietet aber ein durchgängig überdurchschnittliches Niveau.« – Wer sich für die komplette Besprechung interessiert klickt gleich HIER.

    Bernd Kronsbein berichtet auf diezukunft.de unter der Überschrift »Alte Schulen & Schildkröten nach einer Bruchlandung« über die neue Ausgabe. – (Auch TOR·ONLINE platziert einen Hinweis.)

    Aiki Mira bespricht auf www.aikimira.webnode.com EXODUS 42. – HIER geht es direkt zur ausführlichen Rezension: »Zurück aus der Zukunft«.

    TEMPORAMORES – der kontinuierlich & zuverlässig erscheinende Newsletter mit den News from Nowhere berichtet in der aktuellen  # 338/2021: »Es ist wieder einmal eine rechte Freude, die neue EXODUS (Heft 42, 110 Seiten) aus dem Briefkasten zu fischen und schon beim Umschlagbild zu genießen, dass es die Truppe um René Moreau immer aufs Neue schafft, außergewöhnliche Künstler aufzutun und vorzustellen. Diesmal gibt es ein umlaufendes Cover von Simon Lejeune, einem belgischen Maler, den Uwe Anton dann in der „Galerie“ ausführlich vorstellt. Das dutzend Kurzgeschichten im Heft stammt diesmal recht ausgewogen von Autorinnen und Autoren (u. a. von Nicole Rensmann und Christian Endres), die Illustrationen schufen jedoch mit Ausnahme von Gabriele Behrend durchweg die „Hauskünstler“, allen voran der unermüdliche Mario Franke. Cartoons und Lyrik-Schnippsel runden den gewohnt vortrefflichen Gesamteindruck ab.«
    HIER geht´s zum kompletten Newsletter.

    Im Blog »Rezensionsnerdista« gibt Yvonne Tunnat einige Eindrücke zur Lektüre der EXODUS 42 wider, siehe HIER.

    Auch in der Perry-Rhodan-Redaktion wird HIER über die aktuelle Ausgabe berichtet:

  • Leseprobe aus # 42: Gabriele Behrend

    Leseprobe aus # 42: Gabriele Behrend

     

    ALLES EINE FRAGE DER EINSTELLUNG

    von Gabriele Behrend

     

    wenn man nicht weinen kann, soll Lachen helfen. Ich bin mir nicht sicher, womit ich es versuchen soll. – Aber interessiert es Sie überhaupt, Monsieur? Interessieren Sie die näheren Umstände meines Zustandes? Überlegen Sie Ihre Antwort gut. Sie wissen, ich bin die Herrin dieses Reiches. Es  ist klein, aber uns wird niemand stören. Zerren Sie ruhig an Ihren Fesseln, die sind fest. Die bekommen Sie nicht los.«

  • Leseprobe aus # 42: Lisa Jenny Krieg

    Leseprobe aus # 42: Lisa Jenny Krieg

     

     NOTIZEN ZUR BEOBACHTUNG VON SCHILDKRÖTEN NACH EINER BRUCHLANDUNG

    von Lisa Jenny Krieg

     

    Eintrag 1, Datum unbekannt, Tag 3
     
    Esgibt zu viel Licht hier. Es ist zu hell. Das Meer ist zu blau, die Palmen zu grün, der Sand zu gelb. Die Sonne zu grell. Meine Augen vertragen diese Farben nicht. Selbst nachts, mit geschlossenen Augen, sehe ich die Sonne. Wenn sie mich irgendwann finden – falls sie mich irgendwann finden –, bin ich hier bestimmt bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.
  • Leseprobe aus # 42: Olaf Lahayne

    Leseprobe aus # 42: Olaf Lahayne

     

     SCHWARMVERHALTEN

    von Olaf Lahayne

     

    Ginge es ruhiger her imCafé d’Abeilles, so würde womöglich irgendwer das Knirschen, Knacksen und Knistern in der Decke noch rechtzeitig registrieren. So aber wird es übertönt vom Geplapper der Gäste, vom Geklapper des Geschirrs, vom Surren der Klimaanlage, vor allem aber vom Gejohle, das die gerade laufende Sportübertragung begleitet. Selbst als an einem Ecktisch auf das Kokos-Schoko-Eis eines Gastes einige Kalkbrösel niederrieseln, bleibt dies unbemerkt; es sind gerade noch der Geschmacks- und der Tastsinn des Eiskonsumenten, die sich mit seiner Mahlzeit befassen.

  • Leseprobe aus # 42: Thomas Kolbe

    Leseprobe aus # 42: Thomas Kolbe

     

    NACHTSCHICHT

    von Thomas Kolbe

    Erst die Hälfte der Schicht um. Und ich bin schon so müde. Gestern den normalen Dienst auf der Station, Visiten, Krankenakten auf den neuesten Stand bringen und der übliche Verwaltungskram. Und dann gleich im Anschluss die Nachtschicht. Eigentlich habe ich sonst nichts dagegen. Meist ist nicht viel los. Zeit zum Nachdenken. Aber jetzt ist erst einmal Zeit für einen Kaffee. Mal sehen, was der Nahrungssyntho so fabriziert.

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