EXODUS 44

  • EXODUS 44

    EXODUS 44

    22. September 2022: In der neuen ANDROMEDA-NACHRICHTEN # 278 erscheint einem umfangreiche Rezension von Holger Marks. HIER die PDF dazu.
    1. September 2022: Auf der LKS des PR-Romans # 3185 gibt es einen Kommentar von Christina Hacker. HIER die PDF dazu.
    15. Juli 2022: In phantastisch! # 87 berichtet Horst Illmer über EXODUS 44 und resümiert: »Es ist schön, dass allen Hindernissen zum Trotz, manche Dinge einfach immer besser werden.«. HIER der komplette Text.
    14. Juli 2022: »Auf in ferne Welten« – unter dieser Überschrift bespricht Rahel Schmitz das Magazin auf Zauberwelten-Online.de
    26. Juni 2022: Rezension auf Fantasyguide.de
    16. Juni: Besprechung auf goodreads.
    9. Juni 2022: Eine weitere Besprechung veröffentlicht Marianne Labisch auf ihrem Blog.
    28. Mai 2022: Hinweis zu EXODUS 44 und COZMIC Vol. 05 auf die zukunft.de
    20. Mai 2022: Auf Perry-Rhodan-net wird ebenfalls berichtet: »Vielseitige Science Fiction in Wort und Bild«.
    11. Mai 2022: Auf ihrem Blog rezensiert Aiki Mira EXODUS 44.
    9. Mai 2022: Eine kurze Einschätzung auf der Seite 42er-Autoren von Horst-Dieter Radke findet Zustimmung bei Neuleser Tom Liehr.
    5. Mai 2022: Eine erste ausführliche Besprechung findet sich auf Rezensionsnerdista.de.
    ... und natürlich wird im SF-Netzwerk (wie immer) über die aktuelle EXODUS-Ausgabe philosophiert und diskutiert.
  • EXODUS 44

    EXODUS 44 erschienen!

    EXODUS 44 bringt brandneue Storys, coole Grafik und vieles mehr. – In der »Galerie«: THOMAS THIEMEYER

  • EXODUS 45

    17. November 2022: Im Booklookerforum.de berichtet man über das »Hochglanz-Magazin Exodus«.
    16. November 2022: Erste Hinweise zu EXODUS 45 auf die zukunft.de
    13.November 2022: Achtung... Spoiler: Alexa Rudolph liest auf YouTube aus ihrer aktuellen Geschichte! Viel Spaß...
    11. November 2022: »Es ist mir eine Ehre« philosophiert Norbert Fiks in seinem Blog GEDANKENSPRÜNGE über die 45... und seine erste Geschichte im Magazin.

    ... und natürlich wird - wie immer - im SF-Netzwerküber die aktuelle EXODUS-Ausgabe philosophiert und diskutiert.
  • Leseprobe aus # 44: Aiki Mira

    Die Grenze der Welt

    von Aiki Mira

    Ein Mega-Body-Extender der Kategorie Super Shell! Kats Herz macht einen Sprung, ihre Kehle gibt ein Krächzen von sich. Das ist echte Wiedersehensfreude. Vor ihr erhebt sich ein komplexes Konstrukt aus Elektronik, Pneumatik, Hebeln, Hydraulik und Panzer. Das von Elektromotoren angetriebene Mensch-Maschine-System ist fast zwanzig Meter hoch und wiegt eine Tonne. Ein Fahrstuhl bringt Kat bis nach ganz oben. Im zwei Meter breiten Visier des Monsters verbirgt sich das Cockpit. Darin wartet ein zweites, inneres Skelett, das sich wie von selbst um Kats knochigen Körper legt. Es stützt Schulter, Taille und Oberschenkel und ist mit dem Skelett der Super Shell verkabelt. Mühelos schmiegt sich Kats Menschenkörper in die riesigen, pneumatischen Polster. Sobald sie drin ist, fühlt sie sich komplett, ganz sie selbst – endlich vollkommen!

  • Leseprobe aus # 44: Nicole Hobusch

     

    Typ 4

    von Nicole Hobusch

    Seit etwa zwanzig Minuten beobachtete Zoe den Supermarkt. Das Gebäude sah aus wie eine verschmutzte Schuhschachtel. Die Wände grau, das Dach flach. Beim näheren Betrachten erkannte man loses Mauerwerk, ein Loch, eingeschlagene Fensterscheiben. Selbst die Graffiti waren verwittert. Eine dünne Pflanze, wahrscheinlich Efeu, kroch trotzig darauf zu. Dabei war der Boden hier verseucht. In ein paar Wochen würde das Ästlein abgestorben sein, braun und verschrumpelt, wie alles andere.

  • Leseprobe aus # 44: Thomas Kolbe

     

    Auf Sendung

    von Thomas Kolbe

    Und hier sind wir wieder auf Hyperwelle 143,27. Euer Lieblingssender für den ganzen Raumsektor. Tipps und Tricks für alle Lebenslagen. Im Studio ist jetzt wie immer zu dieser Stunde Professor Dr. Dr. Dr. Brambonnock, unser Experte für Astrophysik, Quantenmechanik und den Hyperraum. Nebenbei Fachmensch für Lebensberatung und friktionsfreie Ernährung. Für alle Extraterrestrier: Stellt euren Übersetzer bitte so ein, dass das Hintergrundrauschen NICHT mit übersetzt wird. Vielen Dank.«
  • Leseprobe aus # 44: Ulf Fildebrandt

    Leseprobe aus # 44: Ulf Fildebrandt

    Marys Zimmer

    von Ulf Fildebrandt

    Obwohl die Raumstation sich weit im Leerraum befand, glich das Innere der Oberfläche eines Planeten. Die Erbauer des fünfzig Kilometer langen Rotationszylinders hatten auf der Innenseite eine täuschend echte Planetenoberfläche nachgebildet mit Wäldern, Seen, die manchmal die Größe von Meeren erreichten, und Städten.

         Die Wolken verdeckten die kilometerdicke Röhre, die als Ersatz für eine Sonne diente und Tag und Nacht schuf. Den Rest des Himmels füllte die weite Oberfläche der Station, die eine geschlossene Lebenssphäre darstellte.