Kurzgeschichten

  • »Exodus ist eine unverzichtbare Lektüre«

    »Exodus ist eine unverzichtbare Lektüre«

    Magazin für »Science Fiction Stories & phantastische Grafik« legt neue Ausgabe vor

    Die Science-Fiction-Zeitschrift »Exodus«, in der immer wieder auch Mitarbeiter des PERRY RHODAN-Teams publizieren, veröffentlichte im Oktober ihre Ausgabe 35. Seit langen sind alle in der PERRY RHODAN-Redaktion einer Meinung: »Exodus« ist eine unverzichtbare Lektüre für diejenigen, die gerne SF-Kurzgeschichten lesen und sich für phantastische Kunst begeistern können.

  • »Schuldig in 16 Fällen«

    »Schuldig in 16 Fällen«

    Kurzgeschichtensammlung von Arno Behrend

    Eine Sammlung von Kurzgeschichten eines Autors, der seit zwanzig Jahren überall dort vertreten ist, wo man als Deutscher Science-Fiction-Kurzgeschichten veröffentlichen kann. Überraschend ist, wie viele Erstveröffentlichungen man in dem Buch findet, noch größer wird die Überraschung, weil gerade darunter ganz hervorragende Texte sind, die man vielleicht sogar als seine besten Arbeiten bezeichnen kann.

    (Die eine oder andere davon hätte ich mir auch gut in EXODUS vorstellen können.) Beginnen wir also mit einem Streifzug durch die neuen Geschichten. Besonders spannend inszeniert ist »Der Klang der Posaunen«, in der um unsere Sonne herum eine Dysonsphäre gebaut wird. Lebensraum ohne Ende. Wie es aussieht, versuchen Außerirdische, unbedingt mit uns in Kontakt zu treten, um uns vor gewissen Gefahren dieses Projektes zu warnen. Aber werden die Signale richtig interpretiert? In der Story »Im Feuerkreis« wird eine Welt geschildert, in der es weder für Privatpersonen noch für Firmen Datensicherheit gibt. Jeder kann wirklich alles über jeden anderen erfahren und Privatsphäre hat aufgehört zu existieren. Dann gewinnt jemand in der staatlichen Lotterie eine für gewöhnlich unerschwingliche Firewall. Ein sehr interessantes Essay. In »Bubble-Gum-Express« tritt ein unbekannter Hacker an eine Netz-Designerin heran und behauptet, ihr kürzlich verstorbener Vater sei keineswegs bei einem Unfall ums Leben gekommen. In guter Thriller-Manier geht es spannend weiter.

  • Frank Hebben

    Hebben, Frank

    ... 1975 in Neuss geboren. Werbetexter und Student der Germanistik/Philosophie.

    Lebt in Düsseldorf zwischen Kunst und Chaos. Wenn er nicht gerade an frischen Kurzgeschichten tüftelt, kocht er innovative Schlemmergerichte (Steak mit Steak) oder streicht seine Raufasertapete wahlweise sonnengelb oder blutrot je nach Gemütsverfassung.

  • Christian Hoffmann

    Hoffmann, Christian

    ... Jahrgang 1966, lebt in München; verheiratet, drei Katzen. Autor zahlreicher Rezensionen, Kurzgeschichten und Artikel (u. a. für Alien Contact; Quarber Merkur, Pandora). Mitherausgeber der Münchner Literaturzeitschrift Klivuskante. Daneben Mitarbeiter an verschiedenen Literaturlexika.

     Im Shayol Verlag liegt in der Reihe ›SF Personality‹ sein Buch »John T. Sladek - Von Aliens, Robotern und anderen Verrückten« vor.

  • Leseprobe aus # 42: Gabriele Behrend

    Leseprobe aus # 42: Gabriele Behrend

     

    ALLES EINE FRAGE DER EINSTELLUNG

    von Gabriele Behrend

     

    wenn man nicht weinen kann, soll Lachen helfen. Ich bin mir nicht sicher, womit ich es versuchen soll. – Aber interessiert es Sie überhaupt, Monsieur? Interessieren Sie die näheren Umstände meines Zustandes? Überlegen Sie Ihre Antwort gut. Sie wissen, ich bin die Herrin dieses Reiches. Es  ist klein, aber uns wird niemand stören. Zerren Sie ruhig an Ihren Fesseln, die sind fest. Die bekommen Sie nicht los.«

  • Leseprobe aus # 42: Olaf Lahayne

    Leseprobe aus # 42: Olaf Lahayne

     

     SCHWARMVERHALTEN

    von Olaf Lahayne

     

    Ginge es ruhiger her imCafé d’Abeilles, so würde womöglich irgendwer das Knirschen, Knacksen und Knistern in der Decke noch rechtzeitig registrieren. So aber wird es übertönt vom Geplapper der Gäste, vom Geklapper des Geschirrs, vom Surren der Klimaanlage, vor allem aber vom Gejohle, das die gerade laufende Sportübertragung begleitet. Selbst als an einem Ecktisch auf das Kokos-Schoko-Eis eines Gastes einige Kalkbrösel niederrieseln, bleibt dies unbemerkt; es sind gerade noch der Geschmacks- und der Tastsinn des Eiskonsumenten, die sich mit seiner Mahlzeit befassen.

  • Leseprobe aus # 42: Thomas Kolbe

    Leseprobe aus # 42: Thomas Kolbe

     

    NACHTSCHICHT

    von Thomas Kolbe

    Erst die Hälfte der Schicht um. Und ich bin schon so müde. Gestern den normalen Dienst auf der Station, Visiten, Krankenakten auf den neuesten Stand bringen und der übliche Verwaltungskram. Und dann gleich im Anschluss die Nachtschicht. Eigentlich habe ich sonst nichts dagegen. Meist ist nicht viel los. Zeit zum Nachdenken. Aber jetzt ist erst einmal Zeit für einen Kaffee. Mal sehen, was der Nahrungssyntho so fabriziert.

  • NOVA 27

    NOVA 27 - jetzt auch in Farbe!

    Verspätet, aber: NOVA 27 ist da!

    Mit 290 Seiten (davon 18 Seiten in Farbe) ist NOVA 27 ein dicker Brocken geworden. 

    Themenausgabe »Neue Wege zur Utopie«
    Idealgesellschaften mit kleinen Schönheitsfehlern
    Hoffnungsschimmer im Hoffnungslosen

  • Simone Heller in den USA nominiert

    Simone Heller in den USA nominiert

    Deutsche Autorin Simone Heller für SF-Preise in den USA nominiert

    Da so etwas selten genug passiert und zudem hierzulande bislang fast unbemerkt geblieben ist (bis auf eine kleine Info auf Fischer Tor), denken wir, dass dies durchaus eine kleine Meldung auf unserer Page wert ist. Schließlich ist und bleibt die SF-Kurzgeschichte deutschsprachiger AutorInnen unser Metier.

  • Heinz Wipperfürth

    Wipperfürth, Heinz

    ...(Jahrgang 1950) studierte BWL und Steuerrecht und ist im Hauptberuf bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Köln tätig. Unter seinem richtigen Namen schreibt er u. a. Romane und Erzählungen aus dem »Gedd«-Zyklus: »Die Sternseherin von Gedd« (CAPRICORNUS Verlag, Hamburg), »Jamal - eine Geschichte aus Gedd« (EXODUS 16). Weitere Titel folgen.

  • Wo man alt wird, wird man Alltag?

    Wo man alt wird, wird man Alltag?

    Gedichte, Geschichten, Theater: Über nichts weniger, als das Leben als solches...

    Zugegeben, dieser Hinweis passt (zumindest genremäßig) nicht so richtig auf unsere Seite - und irgendwie aber gerade deswegen doch!

    Nachdem Michael Gernot Sumper(Jahrgang 1993) es jedoch schaffte die Redaktion zu überzeugen und damit erstmals in EXODUS 34 seine kleine Parabel »Electronica« platzieren konnte, wollen wir doch darauf hinweisen, was dieser junge Mann sonst noch so macht.

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