Axel Kruse: »Geschichten eines Geistreisenden«

Axel Kruse: »Geschichten eines Geistreisenden oder Neues aus Joaquins Bar«

Joaquins Bar, das ist eine kleine, sehr versteckt gelegene Gaststätte im Herzen Essen-Kettwigs, in der Nähe der Kirche, die nur wenige Eingeweihte finden können. Zu später Stunde erzählen sich die Gäste manchmal wundersame Geschichten. An diesem Abend offenbart uns Thomas, dass er schon oft gestorben ist.

Andreas Eschbach: »Eine unberührte Welt«

Mehr Kurzgeschichten von Andreas Eschbach!

Natürlich könnten wir an dieser Stelle Eschbachs – von vielen sehnsüchtig erwarteten – Nachfolger des legendären »Das Jesus Video« vorstellen, nämlich »Der Jesus-Deal«. Aber was sollte das bei der beschränkten Reichweite von EXODUS schon bewirken? Nein, das Ding von EXODUS ist die Kurzgeschichte. Was für eine Freude, dass ein Meister seines Fachs, der vom Verkauf seiner Romane lebt, auch die kurze Form der Prosa nicht verschmäht.

Sherlock Holmes und die Mordakte Watson

Der gealterte SHERLOCK HOLMES ermittelt in seinem persönlichsten Fall - GEGEN SICH SELBST!

Beging Sherlock Holmes im Drogenwahn tatsächlich, wie er selbst mutmaßt, einen furchtbaren Mord? Und wurde er dabei gedeckt von seinem in geheimnisvollen Diensten stehenden Bruder Mycroft?
JEDES DETAIL KANN VON GRÖSSTER WICHTIGKEIT SEIN!

Schöne Stories: »Fremde Welten«

SF-Anthologie der jungen Autorin:

Jacqueline Montemurri stellt mit »Fremde Welt« eine kleine Sammlung mit schönen Science Fiction Erzählungen vor.
Den Auftakt bildet eine sehr kurze Pointengeschichte, die für erfahrene SF-Leser allerdings nicht neu ist. Für ein Publikum, das mit unserer Lieblingsliteratur kaum Berührung hat, dürfte es aber ein gelungener Einstieg in ein Buch voller fremder Welten sein.

»Die Drohnen von Monsieur Leclerq: Kolumnen«

Tom Hillenbrands »Die Drohnen von Monsieur Leclerq: Kolumnen«

Kürzlich habe ich an dieser Stelle die ersten 30 Minuten von Tom Hillenbrands »Drohnenland« rezensiert.

Als ich den Roman fertig gelesen habe, wurden manche meiner Erwartungen erfüllt, andere wiederrum nicht. Die Lektüre hat sich aber sehr gelohnt, vor allem weil Hillenbrand in »Drohnenland« die derzeitigen technischen Möglichkeiten konsequent weiterdenkt. An dieser Stelle also nochmals meine absolute Leseempfehlung.

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