Exodus 26

  • »DIE HÄUTERIN« - Bareschs neuer Thriller

    Bareschs E-Book-Thriller ab 2022 als Hardcover und Paperback

    Als es passierte, war sie fast schon tot vor Durst und Schwäche. Alles kam ihr vor wie ein Fiebertraum.

  • Acht Essays zur Short Science Fiction

    Acht Essays zur Short Science Fiction

    Michael K. Iwoleit - »Reductio ad absurdum«

    In diesem Buch finden wir eine Sammlung von Essays über und Kommentaren zur Science Fiction Literatur, insbesondere aus dem Bereich der Kurzgeschichte. Mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, ist der Verfasser gewiss kein Unbekannter in der Szene, nicht zuletzt auch als Herausgeber des SF-Magazins Nova. Mit »Reductio ad Absurdum« beweist er einmal mehr seine fundierte Kenntnis des Genres.

  • DortCon 2015 - unsere Nachlese:

    DortCon 2015 - unsere Nachlese

    ... tolle Veranstaltung mit »unnötigen Ärgernissen am Rande«:

    An diesem Wochenende pilgerten die Freunde der sog. »wissenschaftlich-phantastischen Literatur« nach Dortmund. Und es drehte sich wieder einmal alles nur um Bücher, nicht um Filme oder Spiele! Lothar Bauer, unseren Lesern spätestens seit seiner »Galerie« in EXODUS 28 bekannt, war in diesem Jahr der Ehrengast in punkto »Phantastische Grafik & Artwork«.

    Zur angekündigten EXODUS-Lesung häuften sich (leider schon im Vorfeld) die Probleme. Helmut Ehls fiel, ebenso wie EXODUS-Herausgeber René Moreau, kurzfristig wegen gesundheitlicher Probleme aus. Fabian Tomaschek musste wenige Tage vor der Veranstaltung wegen eines nicht zu verschiebenden beruflichen Termins absagen. Letzterer sollte aus seiner soeben für den »Kurd-Laßwitz-Preis« nominierten Geschichte BOATPEOPLE lesen. So war Wolf Welling schließlich der einzig Anwesende (zumindest aus der Riege der angekündigten Autoren), der wie geplant aus seiner Erzählung DIE AKTE PKD vortragen konnte. (Auch diese Story ist - wie soeben bekannt wurde - für den begehrten Preis nominiert! - Beide Kurzgeschichten findet der interessierte Leser in: EXODUS 31).

    Antreten sollte zu unserer Lesung auch »SF-Urgestein« Horst Pukallus...

  • Exodus 26

    Exodus 26: Die psychedelischen Bildwelten Wenskes

    Standen in den letzten Bänden in erster Linie Themenwelten im Mittelpunkt der einzelnen "Exodus" Ausgaben, gehen die Herausgeber im Grunde den logischen Schritt weiter. Um das Portrait des Künstlers Helmut Wenske - mit zahlreichen farbigen und großformatigen Bildern im Mittelteil, die aufgrund der sehr guten Druckqualität der vorliegenden Ausgabe auch entsprechend zur Geltung kommen - haben sie neben einer kurzen Fabel und einem Gedicht Geschichten platziert, die von den psychedelischen Bildwelten Wenskes inspiriert worden sind. Uwe Anton führt in Wenske unter dem Einfluss von Drogen entstandene Werke ein und bereitet den Leser auf Wenske ironisches Essay "Phantastik Kunst & Kifferwahn" vor. Es ist sicher kein Zufall, das Philip K. Dick den Künstler am ehesten inspirierte, während ansonsten seine markanten und expressiven Bilder in erster Linie SF- Romane wie zum Beispiel Otto Basils "Wenn das der Führer wüsste" schmückten, ohne in einem Zusammenhang mit dem Roman entstanden zu sein. Wenske selbst sieht sich auch eher als freischaffender Künstler - viele seiner Werke zieren eine Reihe von Platten unterschiedlicher und heute weniger bekannter Gruppen wie zum Beispiel "Nektar" -, der keine Auftragsarbeiten abliefern wollte oder konnte. Sein kurzes Essay, in dem er unter anderem seine Erfahrungen mit den biederen örtlichen Kulturverbänden genauso beschreibt wie auch hinsichtlich seines Drogenkonsums kein Blatt vor den Mund nimmt, ist frech und offen provozierend geschrieben. Es zeigt Wenske als einen genauen Beobachter seiner Umwelt, aus welcher er sich aber im Grunde nicht viel bis gar nichts gemacht hat. Die verschiedenen Bilder geben einen sehr guten Einblick in das Schaffen des Künstlers.

  • Horst Pukallus – »Flüsterasphalt«

    Horst Pukallus – »Flüsterasphalt«

    Sieben Geschichten

    ... darunter auch seine »Letzte Trendansage« aus EXODUS 26, allesamt aus dem neuen Jahrtausend, präsentiert mit einem Nachwort von Michael Iwoleit dieser dritte Storyband des Science-Fiction Urgesteins Horst Pukallus.

    Thematisch reicht sein Spektrum von Near-Future-Sozialkritik bis zur psychologisch ausgereiften Space Opera.

    Erwähnenswert auch das sehr schöne und psychedelisch aufgemachte (und bislang unveröffentlichte!) Covermotiv von Helmut Wenske. (EXODUS 26 - unsere »Wenske-Ausgabe« - ist i. Ü. weiterhin lieferbar!)

    Erschienen ist die Story-Sammlung im Begedia-Verlag (ISBN 978-3-943795-82-0).

    Kommentar zum Buch:

  • Sherlock Holmes und die Mordakte Watson

    Sherlock Holmes und die Mordakte Watson

    Der gealterte SHERLOCK HOLMES ermittelt in seinem persönlichsten Fall - GEGEN SICH SELBST!

    Beging Sherlock Holmes im Drogenwahn tatsächlich, wie er selbst mutmaßt, einen furchtbaren Mord? Und wurde er dabei gedeckt von seinem in geheimnisvollen Diensten stehenden Bruder Mycroft?
    JEDES DETAIL KANN VON GRÖSSTER WICHTIGKEIT SEIN!

  • Unsere Neuauflagen ...

    Unsere Neuauflagen ...

    EXODUS 30 vergriffen...

    So schnell war dann bislang doch noch nie eine gesamte Erstauflage verkauft: pünktlich zum Erscheinen unserer aktuellen EXODUS 32 wurde das letzte Exemplar unserer EXODUS 30 verschickt.
    Für uns jedenfalls beachtenswert. - Aber keine Bange: wir haben uns gleich um entsprechenden Nachschub bemüht. Ab sofort liefern wir die Zweitauflage aus. (Außer der Werbung auf der Umschlaginnenseite hat sich zur Erstauflage hin nichts geändert.)

    EXODUS 26 so gut wie vergriffen...

  • Wenske, Helmut

    ... 1940 als Kriegskind in Hanau geboren, ein Rock´n´Roller und Halbstarker der ersten Stunde, begann als Porzellan- und Keramikmaler, wechselte in die Werbung, war Schaufenstergestalter und Plakatmaler. Er machte die Reklame für Hanaus führende Musiklokale wie zum Beispiel »Eden-Bar« und »Jolly-Bar«, beschriftete Grabkreuze, illustrierte Pornos, entwarf Kulissen für Striptease-Shows, arbeitete als Coverdesigner für die Schallplattenindustrie und gilt heute als Deutschlands bekanntester Undergroundmaler aus den psychedelischen 70ern. Seine Gemälde und Zeichnungen aus jenem Jahrzehnt wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert.
    • 1972: 1. Mostra lnternazionale d Arte Fantascientifica, Triest, Italien
    • 1973: Phantasten Exhibition »Beyond This Horizon« Sunderland, England
    • 1974: Sfancon 5, Gent, Belgien
    • 1975: »Kunst im Playboy«, Galerie Hammer, Berlin
    • 1979: ART 10/79 internationale Kunstmesse, Basel, Schweiz
    • 1980: »Science Fiction Art« Galerie Harder & Haake, München

    Reproduktionen seiner Bilder erschienen als Poster, in Kunstbänden des Surrealismus und der Record Cover Art, in Magazinen wie Playboy, Die Kunst, Pardon, der Science-Fiction-Times und Exodus, auf unzähligen Buchumschlägen der Verlage Heyne, Fischer, Ullstein, Insel und Suhrkamp zu Werken von H.P. Lovecraft, Stanislaw Lem, Philip K. Dick und Michael Moorcock, auf Plattencovern von Nektar, Orange Peel, Jeronimo, Fantasyy Factoryy, Creedence Clearwater Revival u. a.

    Eigene Bildbände:

    • 1973: Ahasverus
    • 1977: Gesichte des Atanasius Pernath
    • 1978: Hirnlaich
    • 1979: Letzte Aufzeichnungen aus der Somnambulanz
    • 1980: Psychogramme

    Das Mappenwerk »Apolalyptus« erschien 1975, abschließend erschien 1987 im Antiquariat, Kunsthandel und Verlag Frank Plaum in Sandhausen der Sonderkatalog »Helmut Wenske intrapsychisch phantastische Malerei«.

    In den 80er-Jahren verlor Helmut Wenske das Interesse an der Malerei. Er initiierte und organisierte Rock´n´Roll- und Rock-Konzerte, unter anderem mit Tony Sheridan und Götz Alsmann und brachte die erste Reunion von Orange Peel zustande. Er veröffentlichte als Herausgeber und Autor meist unter dem Pseudonym Chris Hyde bzw. Wenske Hyde, die Text- und Bildbände:

    • 1983: Rock´n´Roll Tripper
    • 1984: Eastern Age – Indonesische Rock´n´Roll-, Dance- und Show-Bands
    • 1984: Fats and his Cats – 25 Jahre Rock´n´Roll (mit Otto Ortwein)
    • 1988: Rock´n´Roll Tripper II – The Beat Goes On
    • 2003: Scheiss drauf! – Helmut Wenske, ein Leben gegen den Strich (illustrierte Biographie)
    • 2003: Rock´n´Roll Tripper (beide Bände in einem Buch)
    • 2009: Rock´n´Roll Junkie. PSYCHEDELIC Maler: Underground Autor.
    • 2011: Sackratten Blues (Storyband)
    • 2016: Red Rooster – Leben und Tod des Hanauer Rockmusikers Manny Herrmann und die Story von Tumbling Dice (Text- und Bildband)
    • 2018: Black Eyes – Indonesier-Bands in Germany (Text- und Bildband)

    Zurzeit arbeitet Helmut Wenske an einem ca. 450-seitigen Buch mit Reproduktionen seiner Schallplatten-Cover, Fotos und Storys zur Rock-Musik, das unter dem Titel »Colours & Sounds« erscheinen soll.

    Seit Anfang der Neunziger trat Helmut Wenske wiederholt als Zeitzeuge und Selbstdarsteller in verschiedenen Film- und TV-Produktionen in Erscheinung. So in der holländischen Film-, TV-, Video- und DVD-Produktion »Rockin´ Ramona«, einer Dokumentation über den lndo-Rock. In der von dem Grimme-Preisträger Thomas Garte und Gerhard Frantz im Auftrag des ZDF gedrehten Doku »Last Exit Hanau« und in Daniel Sieberts »Hanau A Go-Go«. Video/DVD-Produktion (ebenfalls von Daniel Siebert und Axel Czarnecki) die HR3/Arte-Doku Roll over Hanau und Shakin´ All Over, Helmut Wenske – ein Leben gegen den Strich (amigofilm Production).

     
     

    In EXODUS 26 präsentiert Helmut Wenske die »GALERIE« mit folgenden Bildern:

    • »Wahn der Macht« (Cover, S.1)
    • »Athanasius Pernath« (S. 48)
    • »Die dritte Ebene« (S. 49)
    • »Apokalyptus« (S. 50)
    • »Philip K. Dick« (S. 51)
    • »Psychogramm H« (S. 52)
    • »Ohnmacht« (S. 53)
    • »Besuch« (S. 54)
    • »Dali´s Himmelfahrt« (S. 55)
    • »Ibbur« (S. 56)
    • »Vahli« (Backcover, S. 104)

    Weitere Bilder und Illustrationen in EXODUS 26:

    Artikel in EXODUS:

    »Phantastik - Kunst & Kifferwahn« (S. 57) (März 2010)

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    EXODUS 26 Empfehlung

  • Wenske/Hyde: »Red Rooster«

    Wenske/Hyde: »Red Rooster«

    »no science, no fiction«... über den Hanauer Rockmusiker MANNY HERRMANN

    »Als ich mich erstmals näher mit Manny Herrmann und seiner Musik zu beschäftigen begann, war er bereits tot. Helmut Wenske hatte mir den Songschreiber und Sänger der Rockband THE TUMBLING DICE empfohlen – und wie immer hatte er recht damit.