Rolf Krohn

  • ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    ... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

    Beginnend mit dem eindrucksvollen Titelbild überzeugt vor allem die Galerie, in welcher der Computerkünstler Markus Vogt vorgestellt wird. Neben den warmherzigen einleitenden Worten sind es Vogts Graphiken, deren Giger Wurzeln nicht immer zu leugnen sind, welche im Vergleich zu anderen im Exodus Magazin vorgestellten Künstlern eine weitere Bandbreite aufweisen können. Die Bildqualität der mehr als zwanzig Farbseiten und des hervorragend ausgesuchten Titelbilds ist wie bei allen „Exodus“ Ausgaben überdurchschnittlich gut.   

  • ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    ... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

    Eine weitere Ausgabe von EXODUS liegt vor, die Nummer 34 des Magazins für Science Fiction Stories & Phantastische Grafik. Auf 112 Seiten im A4-Format präsentieren die Herausgeber René Moreau und Olaf Kemmler, zu denen sich nun als dritter im Bunde Fabian Tomaschek gesellt hat, 11 Stories, die ausnahmslos auf die eine oder andere Art illustriert sind, dazu eine Galerie und eine Reihe von Karikaturen.

  • »Story-Reader in Magazin-Optik ... erste Wahl«

    »Story-Reader ... erster Wahl«

    Günther Freunek in ANDROMEDA NACHRICHTEN # 248 (Januar 2015):

    Zwischenzeitlich ist EXODUS bei der Ausgabe 31 angekommen und präsentiert 112 Seiten mit Stories, Illustrationen, Lyrik und Galerie sowie Comic und Essay. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt auf den Kurzgeschichten. Insgesamt zwölf davon finden sich im Heft und decken die Bandbreite von SF und Phantastik ab.

    Mit „Die geheimsten Begierden“ legt Dirk Alt vor und startet seine Erzählung. Darin geht es eher unphantastisch los, mit Griffin, dem Grabscher. Wer? Tja, Amber, die Hauptperson der Story ist auf Rache aus und wartet darauf, dass der Grabscher seine Lektion erhält. Schnell stellt sich heraus, dass mehr hinter dem einfachen Rachefeldzug steckt. Das geeignete Mittel dafür ist die Wunschmaschine. Oh ja, eines Abends, als Amber frustriert den Abend mit Schokolade, Schnaps und Fernsehen verbringt, materialisiert das Ding in ihrer Wohnung. Einfach so, Dimensionsriss – Wunschmaschine da. Was macht man, wenn man in den Besitz einer Wunschmaschine kommt? Genau, man wünscht, auf Teufel komm raus versteht sich. Dirk Alt versteht seine Story als Hommage an Robert Sheckley sowie die Fumetti-Reihe „Storie Blu“. Mich erinnert sie an das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“. Diese, die nimmer satte Ilsebill, treibt es mit den Wünschen gar zu wild und wir alle wissen, was passieren kann, wenn man den Hals nicht voll bekommt. Auch Amber bekommt das zu spüren. Denn die Holmer Höchsttechnologiewerke auf dem Planeten Holm, sind ganz und gar nicht begeistert davon, dass eine Erdenfrau unbeabsichtigt in den Besitz der Wunschmaschine gelangte. Flott geschrieben und amüsant – lesen, sage ich da.

  • Elstercon Preisübergabe: Udo Klotz und René Moreau

    Erfolgreich: Elstercon 2014

    Eine gewohnt gelungene Veranstaltung

    Vom 19. bis 21.09.2014 veranstaltete der »Freundeskreis SF Leipzig e.V.« zum 12. Male den allseits beliebten und wiederum recht gut besuchten Elstercon.

    Die angekündigte EXODUS-Lesung fand bereits recht früh am Samstag ab 9:45 (!)  Uhr statt. Dennoch fanden immerhin rund 30 Besucher den Weg zur Veranstaltung, was uns sehr erfreut hat. Olaf Kemmler, Rolf Krohn, Uwe Schimunek, verstärkt durch Erik Simon, der die Lyrik-Seite des Magazins sehr anschaulich vertrat, gestalteten gemeinsam ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm und wurden mit reichlich Applaus entlohnt.

  • EXODUS auf dem Elstercon in Leipzig

    Zum ersten Male mit eigenem Programm vor Ort:

    Vom 19. bis 21.09.2014 veranstaltet der »Freundeskreis SF Leipzig e.V.« zum 12. Male den sehr beliebten Elstercon. Unter dem Motto »TATORT ZUKUNFT« erwarten viele interessante Vorträge, Diskussionen und Lesungen mit bekannten und noch nicht bekannten Autoren und Herausgebern, internationalen wie nationalen, die Besucher.

    EXODUS ist mit einem Verkaufstand und einer Lesung vertreten, auf der die Autoren Olaf Kemmler, Rolf Krohn und Uwe Schimunek Spannendes und Skurriles aus dem Story-Magazin vortragen werden.

  • EXODUS bleibt ein außergewöhnliches Magazin

    EXODUS bleibt ein außergewöhnliches Magazin

    ANDROMEDA-Nachrichten 261 - Holger Marks rezensiert EXODUS 37:

    Ob Hartnäckigkeit eine Tugend ist, mögen Moralisten oder Philister entscheiden. Das Hartnäckigkeit manchmal notwendig ist, um außerordentliche Ergebnisse zu erreichen, mag dagegen eine Binsenweisheit sein. Das Herausgeberteam um René Moreau, Olaf Kemmler und Fabian Tomaschek beweist eine bemerkenswerte Hartnäckigkeit. EXODUS bleibt ein außergewöhnliches Magazin. Der Versuchung aus dem Magazin ein Taschenbuch oder eine Broschüre zu machen, widerstehen sie seit Jahren.

  • TEMPORAMORES - Newsletter # 219 - Phantastisch # 56

    Horst Illmer zu Exodus 31

    Newsletter # 219 - 30.6.2014(sowie in Phantastisch! 56)

    Die Ausgabe 31 von EXODUS ist wie immer ein Fest für die LiebhaberInnen der gediegenen SF-Story und/oder der phantastischen Bild-Kunst. Das soeben erschienene Magazin kommt diesmal in kräftigem Gelb-Blau daher, was sich den außergewöhnlichen Bildern von Oliver Engelhard verdankt, welche die 16-seitige Bildgalerie in beeindruckender Qualität würdigt.

  • Rolf Krohn

    Krohn, Rolf

    ... geboren 25.10.1949 in Halle. Nach Schule, Lehre und Abitur Aufnahme eines Physikstudiums in Dresden.1973 aus politischen Gründen exmatrikuliert, danach Chemiearbeiter und Nachtwächter. Seit 1975 Erzählungen und Romane, seit 1984 freiberuflich: 1990 Studium wieder aufgenommen, 1992 mit Diplom beendet. Seit 1990 Mitglied im Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt e.V., seit 2003 im Vorstand des Vereins. 1993-1996 und 1997-2002 ABM-Stelle beim Förderkreis Halle. 2003 Stadtschreiber von Halle.

  • Robots & Dragons bespricht EXODUS 37

    Mit „Exodus 37“ liegt die Winterausgabe 2017/ 2018 vor. Wie die Herausgeber in ihrem Vorwort herausstellen, soll Qualität vor Quantität stehen, so dass eine Art Zwei-Jahres-Rhythmus mit drei Ausgaben angestrebt wird. Angesichts der Professionalität, mit welcher das Magazin seit vielen Jahren wiedererscheint, kann der Leser diese regelmäßige Unregelmäßigkeit wahrscheinlich ohne Probleme verkraften.

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