DER GRÜNE PLANET

  • Kurd Laßwitz Preis 2021

    »Viel Ehr« beim Kurd-Laßwitz-Preis

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    Entschieden:
    Die besten Werke 2020!

    Mehrere Beiträge aus Produktionen der EXODUS- & COZMIC-Redaktion konnten sich beim diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis hervorragend platzieren:

    In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« belegen Angela & Karlheinz Steinmüller mit »Marslandschaften« (EXODUS 41) Platz 1.

  • Uli Bendick

    Bendick, Uli

    ...Baujahr ’54, ist nach über 40 Jahren als Krankenpfleger und späterer Pflegedienstleiter eines großen Alten- u. Pflegeheims nunmehr Rentner und lebt in einem kleinen Dörfchen im Vogelsbergkreis.

    Er widmet sich als Autodidakt nun ausschließlich seinem Hobby: der Gestaltung digitaler Collagen, der Acrylmalerei, und gelegentlich schreibt er auch Geschichten. Für seine Collagen verwendet er einzelne Bildelemente und fügt sie zu einem völlig neuen Bild zusammen, das in keinerlei Bezug mehr zum Ausgangsmaterial steht.

    Uli erstellt(e) Illustrationen u.a. für EXODUS (alle unten aufgeführten Ausgaben) und das Nova-Magazin, für p.machinery, den Hirnkost-Verlag, für Perry-Rhodan-FanEditionen, Perry Rhodan reloaded und für Stellaris.

    Im Team mit dem praktizierenden Psychotherapeuten und Schriftsteller Michael Tinnefeld hat Uli im Februar 2021bei p.machinery die SF-Anthologie »Diagnose F – Science Fiction trifft Psyche« herausgegeben, die sich mit psychischen Störungen auseinandersetzt. Jede Story wurde mit einem fachgerechten diagnostischen Kommentar sowie einer Illustration von Mario Franke oder Uli versehen. Die Cover-Illustration entstand als Teamarbeit beider Grafiker und erreichte 2022 den zweiten Platz beim Kurd-Laßwitz-Preis. »Diagnose F« erzielte im Rahmen des Sonderpreises den dritten Platz.

    Gemeinsam mit Aiki Mira und Mario Franke gab Uli Ende 2021 im Hirnkost-Verlag die SF-Anthologie »Am Anfang war das Bild« heraus. Sie setzt sich mit der Wechselwirkung zwischen Bild und Story auseinander. Das Besondere: Jede Story wurde von mindestens einer Grafik inspiriert. Zudem beschreiben die Autor:innen diesen Inspirationsprozess. Zur Krönung erhielt jede Erzählung im Anschluss eine weitere Illustration, die wiederum von der Story inspiriert wurde. »Am Anfang war das Bild« landete beim Sonderpreis des KLP 2022 auf den zweiten Platz.

  • Uli Bendick

    Bendick, Uli

    ...Baujahr ’54, ist nach über 40 Jahren als Krankenpfleger und späterer Pflegedienstleiter eines großen Alten- u. Pflegeheims nunmehr Rentner und lebt in einem kleinen Dörfchen im Vogelsbergkreis.

    Er widmet sich als Autodidakt nun ausschließlich seinem Hobby: der Gestaltung digitaler Collagen, der Acrylmalerei, und gelegentlich schreibt er auch Geschichten. Für seine Collagen verwendet er einzelne Bildelemente und fügt sie zu einem völlig neuen Bild zusammen, das in keinerlei Bezug mehr zum Ausgangsmaterial steht.

    Uli erstellt(e) Illustrationen u.a. für EXODUS (alle unten aufgeführten Ausgaben) und das Nova-Magazin, für p.machinery, den Hirnkost-Verlag, für Perry-Rhodan-FanEditionen, Perry Rhodan reloaded und für Stellaris.

    Im Team mit dem praktizierenden Psychotherapeuten und Schriftsteller Michael Tinnefeld hat Uli im Februar 2021bei p.machinery die SF-Anthologie »Diagnose F – Science Fiction trifft Psyche« herausgegeben, die sich mit psychischen Störungen auseinandersetzt. Jede Story wurde mit einem fachgerechten diagnostischen Kommentar sowie einer Illustration von Mario Franke oder Uli versehen. Die Cover-Illustration entstand als Teamarbeit beider Grafiker und erreichte 2022 den zweiten Platz beim Kurd-Laßwitz-Preis. »Diagnose F« erzielte im Rahmen des Sonderpreises den dritten Platz.

    Gemeinsam mit Aiki Mira und Mario Franke gab Uli Ende 2021 im Hirnkost-Verlag die SF-Anthologie »Am Anfang war das Bild« heraus. Sie setzt sich mit der Wechselwirkung zwischen Bild und Story auseinander. Das Besondere: Jede Story wurde von mindestens einer Grafik inspiriert. Zudem beschreiben die Autor:innen diesen Inspirationsprozess. Zur Krönung erhielt jede Erzählung im Anschluss eine weitere Illustration, die wiederum von der Story inspiriert wurde. »Am Anfang war das Bild« landete beim Sonderpreis des KLP 2022 auf den zweiten Platz.

  • Dotzler-Isbel, Ursula

    ... geboren 1942, wuchs in München auf und studierte zunächst Modegrafik, arbeitete in einem Büro und begann nebenbei, Kindergeschichten zu schreiben. Mehr als 60 Bücher bei den Schneider-Büchern. Daneben übersetzte sie Kinder- und Jugendbücher aus dem Schwedischen und Englischen. Im S. Fischer Verlag erschienen die Titel »Der Zauber von Ashgrove Hall« und »Die Nacht der Feen« als Taschenbuch.

  • Christian Endres

    Endres, Christian

    ... lebt als freier Autor in der Nähe von Würzburg. Seine Storys erscheinen in zahlreichen Anthologien, in Publikationen wie c´t - magazin für computertechnik und Spektrum der Wissenschaft, in Basteis Thriller-Reihen Horror Factory (»Crazy Wolf«) und Hochspannung (»Killer's Creek«), in den Basement Tales und in englischer Übersetzung in Weird TalesHeavy Metal und im Sherlock Holmes Mystery Magazine.

    Seine Kurzgeschichtensammlung »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes« wurde ebenso wie seine Kurzgeschichte »Feuerteufel« mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet.

    Als Journalist schreibt er regelmäßig für den Tagesspiegel, den Tip Berlin, das Nürnberger Stadtmagazin Dopelpunkt, Geek!, Das Science Fiction Jahrphantastisch!, deadline und viele mehr. Außerdem gehört er zum Team, das für das SF-Portral www.diezukunft.de mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet wurde. 

    Im Comic-Bereich betreut er als Redakteur die deutschen Ausgaben von Spider-Man, Batman, den Avengers, Wonder Woman, Conan, dem Witcher und vielen mehr.

    Zuletzt erschien bei Cross Cult sein Fantasy-Roman »Die Prinzessinnen – Fünf gegen die Finsternis« über eine Truppe knallharter Söldnerinnen in einer Welt voller Magie und Mistkerle.

  • Erzähler des Klimawandels

    Neu bei Hirnkost: Kim Stanley Robinson. Erzähler des Klimawandels

    Mit Das Ministerium für die Zukunft von Kim Stanley Robinson erschien 2021 ein Roman, der wie kein anderer Fiktion und Realität zusammenbringt. Schon viele Jahre beschäftigt sich der Autor mit dem Klimawandel, ist mit seinen Science-Fiction-Szenarien so nah am Puls der Zeit wie kaum ein Gegenwartsroman

  • Focke, Kai

    ... geboren 1977 in Bassum (Niedersachsen), seit 2014 Hochschullehrer in Mannheim. Letzte (phantastische) Veröffentlichung: »Doctor Lacerta und das Monster vom Kristallsee« (Kurzgeschichte in der Anthologie »Gifhorner Märchentage« 20192), Ehrlich Verlag, 2019. 

  • Mario Franke

    Franke, Mario

    ... wurde 1962 in Leipzig geboren, wo er auch heute noch lebt. Beruflich beschäftigt er sich mit digital erzeugten Karten und deren Verknüpfung mit Datenbanken. Da das mitunter nicht gerade Fantasie fördernd ist, wurde die Computergrafik ein Ausgleich dafür. Durch seine berufliche Tätigkeit mit CAD-Software machte er seine ersten grafischen Versuche in den achtziger Jahren auf der Basis solcher Programme. Weiter Interessen sind Musik, Kino, Reisen und natürlich viel lesen. Er ist im Vorstand sowie Grafiker des Freundeskreis SF Leipzig e.V.. Die Vorliebe für SF wurde durch den Bücherschrank seines Großvaters geweckt. In diesem befanden sich eine Handvoll SF-Romane, die wesentlich sein Leseverhalten bis heute beeinflussen.

    Seine Bilder entstehen inzwischen durch das Zusammenspiel von 2D- und 3D-Software. Viele seiner Arbeiten macht er für den Freundeskreis SF Leipzig, vor allem für Bücher, Infomaterial und Plakate. Des Weiteren entwirft er Titelbilder und illustriert Kurzgeschichten für Magazine und Bücher. Für die Umschlaggestaltung von „Lichtjahr 7“ gewann er im Jahr 2000 den Kurd-Laßwitz-Preis. Weitere Nominierungen für Titelbilder erfolgten in den Jahren 2007 für „Nova 10“, 2016 für „Leipzig – Visionen“, 2019 für „EXODUS 37“ und 2022 für „DIAGNOS|F“. Außerdem gestaltete er für diverse Musiker die Cover und Booklets. Darüber hinaus fanden Ausstellungen seiner Werke in den Städten Leipzig, Dresden und Frankfurt am Main statt.

    Zusammen mit Aki Mira und Uli Bendick gab er 2021 die Anthologie „Am Anfang war das Bild“ heraus. Diese belegte den zweiten Platz in der Kategorie „Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der SF“ beim Kurd-Laßwitz-Preis.

    Weitere Bilder gibt es auf seiner Homepage.
  • Erhart Rico Gehrke

    Gehrke, Erhart Rico

    (* 1966; † November 2022) in Sachsen. − Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden. Erste Veröffentlichungen 1984 und 1985 in der DDR. Nach der Auflösung der DDR 1989 Betriebsprüfer und nach dem Jahr 2000 Vorstandsmitglied in einer Aktiengesellschaft in Frankfurt/Main. 2014 gründete er den Verlag für moderne Phantastik. Autor von Novellen und Romanen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau gab er 18 Anthologien im Bereich Science-Fiction-Kurzgeschichten heraus. Er hatte drei erwachsene Kinder und lebte in einem malerischen Dorf bei Dresden.

  • Grießer, Anne

    ... geboren 1967 in Walldürn, lebt als Autorin, Lektorin und Krimi-Entertainerin in Freiburg/Br. Letzte Veröffentlichung: »Der Fluch des Blutaltars«: historischer Roman, Silberburg-Verl., 2019.

  • Uwe Hermann

    Hermann, Uwe

    ... Jahrgang 61, lebt in Wagenfeld, in einem kleinen Dorf in Niedersachsen. Er schreibt seit mehr als dreißig Jahren Kurzgeschichten und Romane. Dabei macht er vor keinem Genre halt. Ob Science-Fiction, Fantasy, Thriller, Märchen oder ein Mix aus allem, der Autor vermengt die Zutaten zu einer humorvollen und spannenden Geschichte. Zahlreiche seiner Erzählungen wurden für Literaturpreise nominiert. 2018 gewann »Das Internet der Dinge« den Kurd Laßwitz Preis und den Deutschen Science-Fiction-Preis als beste Erzählung des Jahres 2017. Zusätzlich belegte er mit seiner Kurzgeschichte »Der Raum Zwischen den Worten« den zweiten Platz beim Kurd Laßwitz Preis.
    In seinem Roman »Versuchsreihe 13 – Die Epidemie« beschrieb er bereits 2017 die Auswirkungen einer tödlichen Epidemie im Herzen Hamburgs. Sein Thriller »Userland« spielt in einem von Korruption und Gewalt dominierten Berlin und handelt von der Flucht seiner Bewohner in eine virtuelle Kopie der Stadt.
    In seinem neuen Roman »NANOPARK« (Polarise Verlag) überfällt eine Gruppe Terroristen den Freizeitpark der Zukunft, in dem Realität und virtuelle Welten mittels modernster Technik zu einer vollkommenen Symbiose verschmelzen. Nur Simon Klein, einem ehemaligen Polizisten, gelingt die Flucht. Von den Geiselnehmern gejagt und ohne eine Möglichkeit, Realität und Schein unterscheiden zu können, kämpft er ums Überleben und sucht einen Weg aus der hermetisch abgeriegelten Kuppel, während um ihn herum der Park zur Todesfalle wird.

    Mehr über ihn finden Sie auf seiner Autorenseite und auf Facebook.

  • Hans Jürgen Kugler

    Kugler, Hans Jürgen

    ... geboren 1957. Studium der Philosophie und Germanistik in Freiburg. Autor und Journalist. Wiederholt ausgezeichnet beim Wissenschaftler-und-Journalisten-Wettbewerb »Hauptsache Biologie«. Veröffentlichungen in »Exodus-Magazin«, »Phantastische Miniaturen« und in verschiedenen Anthologien.

    2001 erschien als bod-Publikation der SF-Roman »Godcula oder die Harmonie der Insekten« . Den gibt es jetzt zeitgemäß auch als E-Book. 2005 gewann er den ersten Preis beim Dramatiker¬Wettbewerb des Göttinger ThOP-Theaters mit der ›eschatologischen Posse‹ »Aus dem Staub«, verschiedene Inszenierungen. Veröffentlicht im Mahnke-Theaterverlag Verden 2007. Im Reinehr-Verlag Mühltal erschien 2010 die Komödie »Ganz wie daheim«.  2020-2021: Herausgeber (mit René Moreau) der SF-Anthologien »Der Grüne Planet«, »Pandemie« und »Macht & Wort« im Hirnkost-Verlag. 2021 erschien zudem der Roman »Von Zeit zu Zeit«, p.machinery, 2022 mit »FREIER FALL« ein weiterer Roman-Titel (Hirnkost-Verlag).

    Seit der Ausgabe 28 arbeitet er aktiv am Lektorat des Magazins mit und ist seit EXODUS 42 Mitherausgeber des Magazins. 2022 wurde er gemeinsam mit René Moreau mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis für die Herausgabe der dritten EXODUS-Anthologie »Macht & Wort« (Hirnkost-Verlag) ausgezeichnet. HIER die Begründung der Jury.

  • Kurd Laßwitz Preis 2021

    Kurd Laßwitz Preis 2021

    Aktuell: die Nominierungen für den diesjährigen Kurd Laßwitz Preis

    ... der besten Werke 2020  – die SHORTLIST:

    Mehrere Beiträge aus EXODUS, den beiden ersten EXODUS-Anthologien sowie COZMIC Vol. 02 konnten sich in der diesjährigen Shortlist platzieren:

  • Labisch, Marianne

    ... erblickte 1959 als Sonntagskind in München das Licht der Welt und wuchs in NRW, mitten im Ruhrpott, auf.

    Als sie im Vorschulalter von grünen Zwergen auf der anderen Straßenseite berichtete, kam die Mutter zum Schluss: Zu viel Fantasie.

    Marianne fuhr fort, im Abstellraum Raketen zu bauen, mit denen sie zum Mond reisen wollte und glaubte daran, dass man mit Regenschirmen fliegen kann. Später entdeckte sie Stephen King und wollte ihm nacheifern. Ein feiner Humor, der sich gerne überall ungefragt breitmachte, verhinderte, dass sie im Horror Bereich Fuß fasste, daher widmet sie sich inzwischen überwiegend der Science-Fiction und der Fantasy.

    Seit 2010 werden ihre Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. 2015 wurde »Revenge«, die erste Kurzgeschichte, die sie unter dem Pseudonym Diane Dirt schrieb, für den Deutschen Science-Fiction-Preis nominiert.

    Außerdem ist sie seit 2015 als Lektorin, Herausgeberin und Illustratorin tätig. Marianne Labisch ist Mitglied der Autorengruppe Phantastischer Oberrhein und bereitet derzeit ein Magazin für den Wurdack Verlag vor, das sie gemeinsam mit Gerd Scherm im Winter herausgeben wird. Sie lebt mit ihrem Mann in Baden-Württemberg.

  • Frank Neugebauer

    Neugebauer, Frank

    (* 26.06.1968 − †24.04.2023)

    Neugebauers Geschichten sind in SOLAR-X, SOLAR-TALES, ALIEN CONTACT, FANTASIA, ›atmoSFähre‹ (seinem eigenen Mini-Egozine), Buchanthologien und natürlich besonders gerne in EXODUS erschienen.

    Weiterhin erschienen: Erzählband »Von Bremen nach Glüxhaven durchs Devon« in der EDITION SOLAR-X. Im Herbst 2006 erschien als Band 86 der AD-ASTRA-Reihe bei HARY-PRODUCTION, www.HaryPro.de, eine Sammlung mit neun seiner besten Storys unter dem Titel »R.A.G.E.« Erschienen ist dort auch sein utopischer SF-Roman »Die Nelke im Knopfloch« als Paperback.

  • Niehaus, Monika

    geb. 1951 in Hinsbeck. Dipl. Biol., Dr. rer. nat. seit 30 Jahren selbstständige Autorin und naturwissenschaftliche Übersetzerin. Letzte Veröffentlichung: »Der Nobelpreisträger, der im Wald einen höflichen Waschbär traf«, Hirzel, 2019.

  • Schiedel, Karlheinz

    ... geboren 1959 mitten im Schwarzwald, seit 1988 Redakteur bei der Badischen Zeitung in Freiburg. Schreibt für verschiedene Ressorts und regelmäßig für die Seite www.schostakowitsch.de

  • Schneidewind, Friedhelm

    ... geboren 1958. Autor, Musiker und Dozent in Mannheim. Letzte Veröffentlichungen: »Das neue große Tolkien-Lexikon«, Conte-Verlag 2018, »Music in Tolkien’s work and beyond«, Hrsg., Walking Tree Publishers 2019, »Das magische Tor im Kaukasus«, Karl-May-Verlag 2019.

  • Schorm, Rainer

    ... geboren 1965 in Wehr/Baden. Designer (visuelle Kommunikation), Referent für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Schriftsteller. Exposé-Autor der Serie PERRY RHODAN Neo (akt. Publikation: »Abstieg in die Zeit«, »Der Zeitbrunnen«).

  • Wehrle, Ute

    geboren 1961 in Freiburg. Studierte Touristik-Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Heilbronn. Sie arbeitet als freie Autorin und Journalistin.

    Bisher sind im emons-Verlag sieben Krimis erschienen, die in Freiburg, im Schwarzwald und am Bodensee spielen. Zuletzt erschienen: »Bachle, Gässle, Todesstoß«.