»EXODUS 35 (...) grundsolide Ausgabe ...«

Robots & Dragons zur neuen EXODUS 35:

Mahnende Geleitworte eröffnen die zweite „Exodus“ Ausgabe des Jahres 2016 und die insgesamt 35. Nummer wieder mit Graphiken, Lyrik und schließlich auch insgesamt neun Kurzgeschichten. Den Anfang und das Ende bilden zwei Kurzgeschichten von Sven Holly Nullmeyer. „Liebes Sternengefunkel“ als Ausklang der Ausgabe ist eine Satire auf die Konsumgesellschaft, übertragen in eine ferne und doch klar erkennbare Zukunft. Das verbindende Element mit der Auftaktstory „Mein geliebtes Kometenschweifchen“ ist die Idee, das diese bizarren Geschehnisse sich in einer Art Paralleluniversum abspielen.

... wieder eine schöne und abwechslungsreiche Storysammlung!

Eine weitere Ausgabe von EXODUS liegt vor, die Nummer 34 des Magazins für Science Fiction Stories & Phantastische Grafik. Auf 112 Seiten im A4-Format präsentieren die Herausgeber René Moreau und Olaf Kemmler, zu denen sich nun als dritter im Bunde Fabian Tomaschek gesellt hat, 11 Stories, die ausnahmslos auf die eine oder andere Art illustriert sind, dazu eine Galerie und eine Reihe von Karikaturen.

... eine der besten semiprofessionellen Publikationen ...

Beginnend mit dem eindrucksvollen Titelbild überzeugt vor allem die Galerie, in welcher der Computerkünstler Markus Vogt vorgestellt wird. Neben den warmherzigen einleitenden Worten sind es Vogts Graphiken, deren Giger Wurzeln nicht immer zu leugnen sind, welche im Vergleich zu anderen im Exodus Magazin vorgestellten Künstlern eine weitere Bandbreite aufweisen können. Die Bildqualität der mehr als zwanzig Farbseiten und des hervorragend ausgesuchten Titelbilds ist wie bei allen „Exodus“ Ausgaben überdurchschnittlich gut.   

Herausgeber mit Durchhaltevermögen

»Comics & Mehr« berichtet in seiner Ausgabe 82:

EXODUS, das »Magazin für Science Fiction Stories & phantastische Grafik«, ist auf den ersten Blick sicherlich kein Magazin für den eingefleischten Comic-Fan. Allerdings gibt es auf den zweiten Blick einiges zu entdecken, auch für Freunde der Neunten Kunst. In dem sehr sorgfältig produzierten, großformatigen Farbmagazin tummeln sich neben vielen guten Genre-Illustrationen auch Leute wir Michael Vogt, der auch schon diverse Comic-Geschichten veröffentlicht hat und jetzt gerade eine SF-Serie bei Panini vorbereitet.

Phantastisch! 63

Gerade noch rechtzeitig vor Redaktionsschluss flatterte die neue Exodus auf meinen Schreibtisch. Highlight der Ausgabe 34 (4/2016) ist natürlich die neue Kurzgeschichte von Andreas Eschbach, die, illustriert von Michael Vogt, mit 17 Heftseiten gar nicht so »short« ist. In der »Galerie« darf diesmal der Aschaffenburger 3D-Grafiker und PhotoShop-Artist Markus Vogt zeigen, welch originelle Bilder bei der Zusammenarbeit von Mensch und Software entstehen; inklusive dem Umschlag füllen seine Werke ganze 20 Seiten. Altfan Lothar Powitz begleitet die Bilderstrecke mit einem Essay über »Impressionen zwischen Licht und Schatten«.

Thomas Harbach zu EXODUS 33:

»Exodus 33 ist die zweite Ausgabe des Jahres 2015. Das Herausgeberteam hat sich sehr viel Mühe gegeben, neben der bekannten Synthese aus Bild und Text vor allem eine breite Palette von phantastischen Themen begleitet sogar von aktuellen politischen Cartoons anzubieten. Höhepunkt ist ohne Frage die Galerie von Timo Kümmels Titelbildern. Christian Endres stellt den Künstler vor. Kümmels Bilder – viele sind vom Atlantis Verlag und wirken in diesem größeren Format noch eindrucksvoller – zeigen seine Bandbreite. Vor allem, weil er ausschließlich am Computer arbeitet und trotzdem phantastische wie realistische Landschaften erschafft. Aber Kümmel ist nicht alleine in einer visuell interessant gestalteten Ausgabe.    

»EXODUS 33 überzeugte wieder einmal«

Klaus N. Frick, Chefredakteur der PERRY RHODAN-Serie, postet am 18. März 2016 auf perry-rhodan-net:

»Die Ausgabe 33 der Zeitschrift ›Exodus‹ erschien bereits im Herbst 2015, und in wenigen Wochen kommt bereits die Ausgabe 34 heraus – aber weil ich nicht rasch genug mit der Lektüre vorangekommen bin, gibt es leider erst heute meine entsprechende Empfehlung.

Dabei lohnt sich das Magazin auf jeden Fall: Es nimmt seinen Untertitel ›Science Fiction Stories & Phantastische Grafik‹ sehr ernst, und ich finde nach wie vor, dass es die derzeit beste Publikation ist, in der deutschsprachige Autorinnen und Autoren kürzere Science-Fiction-Texte veröffentlichen können. Die Optik ist hervorragend, die Redaktion steckt zudem sehr viel Arbeit in die Texte und redigiert sehr sorgfältig.

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