Michael K. Iwoleit

  • »Story-Reader in Magazin-Optik ... erste Wahl«

    »Story-Reader ... erster Wahl«

    Günther Freunek in ANDROMEDA NACHRICHTEN # 248 (Januar 2015):

    Zwischenzeitlich ist EXODUS bei der Ausgabe 31 angekommen und präsentiert 112 Seiten mit Stories, Illustrationen, Lyrik und Galerie sowie Comic und Essay. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt auf den Kurzgeschichten. Insgesamt zwölf davon finden sich im Heft und decken die Bandbreite von SF und Phantastik ab.

    Mit „Die geheimsten Begierden“ legt Dirk Alt vor und startet seine Erzählung. Darin geht es eher unphantastisch los, mit Griffin, dem Grabscher. Wer? Tja, Amber, die Hauptperson der Story ist auf Rache aus und wartet darauf, dass der Grabscher seine Lektion erhält. Schnell stellt sich heraus, dass mehr hinter dem einfachen Rachefeldzug steckt. Das geeignete Mittel dafür ist die Wunschmaschine. Oh ja, eines Abends, als Amber frustriert den Abend mit Schokolade, Schnaps und Fernsehen verbringt, materialisiert das Ding in ihrer Wohnung. Einfach so, Dimensionsriss – Wunschmaschine da. Was macht man, wenn man in den Besitz einer Wunschmaschine kommt? Genau, man wünscht, auf Teufel komm raus versteht sich. Dirk Alt versteht seine Story als Hommage an Robert Sheckley sowie die Fumetti-Reihe „Storie Blu“. Mich erinnert sie an das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“. Diese, die nimmer satte Ilsebill, treibt es mit den Wünschen gar zu wild und wir alle wissen, was passieren kann, wenn man den Hals nicht voll bekommt. Auch Amber bekommt das zu spüren. Denn die Holmer Höchsttechnologiewerke auf dem Planeten Holm, sind ganz und gar nicht begeistert davon, dass eine Erdenfrau unbeabsichtigt in den Besitz der Wunschmaschine gelangte. Flott geschrieben und amüsant – lesen, sage ich da.

  • Acht Essays zur Short Science Fiction

    Acht Essays zur Short Science Fiction

    Michael K. Iwoleit - »Reductio ad absurdum«

    In diesem Buch finden wir eine Sammlung von Essays über und Kommentaren zur Science Fiction Literatur, insbesondere aus dem Bereich der Kurzgeschichte. Mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, ist der Verfasser gewiss kein Unbekannter in der Szene, nicht zuletzt auch als Herausgeber des SF-Magazins Nova. Mit »Reductio ad Absurdum« beweist er einmal mehr seine fundierte Kenntnis des Genres.

  • Palitschhof in Dresden

    Der 9. PENTA-Con 2015 in Dresden ...

    findet vom11. bis 13. September 2015statt.

    Veranstaltungsort ist der Palitzschhof, Gamigstr. 24, 01239 Dresden. Veranstalter ist der Science Fiction Klub TERRAsse unter dem Dach der Palitzsch-Gesellschaft e.V.

    Von dort wird berichtet: »Als Ehrengäste können wir Michael Iwoleit und Angela und Karlheinz Steinmüller begrüßen. Natürlich ist auch unser Dresdner Autor Erik Simon dabei. Außerdem findet die Kurd-Laßwitz-Preisverleihungerneut in Dresden statt und wir freuen uns schon auf die Preisträger, die uns dann mit ihrer Anwesenheit beehren werden.«

    Somit wird auch das EXODUS-Team, das in diesem Jahr den »Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF« gewann, zumindest mit René Moreau & Olaf Kemmler,sowie Fabian Tomaschek, der mit seiner Story »Boatpeople« Platz 1 in der Kategorie »Beste deutschsprachige SF-Erzählung« belegt, anwesend sein.

  • DSFP 2017

    DSFP 2017: Die Gewinner

    Das Komitee des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) hat am 23. April 2017 die Gewinner bekanntgegeben:

    In der Rubrik: »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« belegt Michael K. Iwoleitmit seiner Story »Das Netz der Geächteten« den ersten Platz. Erschienen ist die Erzählung in »Gamer«, Hrsg.: Armin Rößler, Frank Hebben und André Skora im Begedia Verlag (2016) unter der ISBN 978-3957770707.

    EXODUS konnte sich ebenfalls ganz hervorragend positionieren:

  • Schreibkram & Bücherwelten

    Exodus 31 ... »rundum gelungene Magazinausgabe«

    Christian Weis auf Schreibkram & Bücherwelten

    Die EXODUS-Herausgeber halten das Fähnchen der SF-Story und der phantastischen Grafik weiterhin hoch und haben mit ihrem Magazin seit Längerem eine Qualität erreicht, die als Maßstab dienen und Beispiel geben kann und sollte, wie man an Ausgabe 31 wieder sehen kann.

    Bei den durchweg lesenswerten Erzählungen halten sich die ernsten und die humoristisch geprägten in etwa die Waage. In Die Akte PKD greift Wolf Welling die Idee aus einer Short-Story von Philip K. Dick auf und dreht den Spieß um: Weil PKD mit seinen Ideen einer Geheimorganisation zu nahe kam, hat sie sich um ihn „gekümmert" und versucht, seine visionäre Kraft für ihre Zwecke zu nutzen. Michael K. Iwoleit transportiert in seiner Geschichte Das Ende aller Tage genau die Stimmung, die schon der Titel heraufbeschwört, allerdings mit einem positiveren Ende als erwartet. Für mich sind das die beiden Top-Storys dieser Ausgabe, gefolgt von denen von Hans Jürgen Kugler, Fabian Tomaschek und Gynther Riebl.

  • TEMPORAMORES - Newsletter # 219 - Phantastisch # 56

    Horst Illmer zu Exodus 31

    Newsletter # 219 - 30.6.2014(sowie in Phantastisch! 56)

    Die Ausgabe 31 von EXODUS ist wie immer ein Fest für die LiebhaberInnen der gediegenen SF-Story und/oder der phantastischen Bild-Kunst. Das soeben erschienene Magazin kommt diesmal in kräftigem Gelb-Blau daher, was sich den außergewöhnlichen Bildern von Oliver Engelhard verdankt, welche die 16-seitige Bildgalerie in beeindruckender Qualität würdigt.

  • Horst Pukallus – »Flüsterasphalt«

    Horst Pukallus – »Flüsterasphalt«

    Sieben Geschichten

    ... darunter auch seine »Letzte Trendansage« aus EXODUS 26, allesamt aus dem neuen Jahrtausend, präsentiert mit einem Nachwort von Michael Iwoleit dieser dritte Storyband des Science-Fiction Urgesteins Horst Pukallus.

    Thematisch reicht sein Spektrum von Near-Future-Sozialkritik bis zur psychologisch ausgereiften Space Opera.

    Erwähnenswert auch das sehr schöne und psychedelisch aufgemachte (und bislang unveröffentlichte!) Covermotiv von Helmut Wenske. (EXODUS 26 - unsere »Wenske-Ausgabe« - ist i. Ü. weiterhin lieferbar!)

    Erschienen ist die Story-Sammlung im Begedia-Verlag (ISBN 978-3-943795-82-0).

    Kommentar zum Buch:

  • Michael K. Iwoleit

    Iwoleit, Michael K.

    ... wurde 1962 in Düsseldorf geboren und lebt heute in Wuppertal. Seit 1989 ist er freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber vor allem im Bereich Science Fiction und Phantastik. In der Science-Fiction-Szene wurde Michael Iwoleit vor allem durch seine Novellen bekannt, für die er dreimal mit dem »Deutschen Science Fiction-Preis« und zweimal mit dem »Kurd Laßwitz-Preis« ausgezeichnet wurde.

  • Neues aus der NOVA-Redaktion

    Neues aus der NOVA-Redaktion

    Endlich: bei NOVA geht´s so richtig weiter! 

    ... Und. Das freut uns!

    Nach einigen Umwegen scheint NOVA nun bei p.machinery und dessen Mastermind  Michael Haiteldie bestmögliche Basis für die Zukunft des Magazins gelegt zu haben. Und so ist die Ausgabe 26 seit geraumer Zeit lieferbar und bietet folgenden Inhalt:

  • Wie politisch ist die deutsche Science-Fiction?

    Wie politisch ist die deutsche SF?

    Dirk Alt befragte in seinem Essay neun Genre-Autoren...

    Zugegeben: Die Frage ist nicht neu. Dennoch scheint es fast zwingend, sie von Zeit zu Zeit immer wieder neu zu stellen. Und: Eine realistische Analyse des Themas darf dabei nicht das Hier und Heute aus dem Blick verlieren...

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