– einige dieser Stimmen möchten wir hier nach und nach veröffentlichen: als kleine Momentaufnahmen, Erinnerungen, vielleicht auch als persönliche Abschiedszeilen.
Hallo René,
Liebes Exodusteam,
ROCK'N'ROLL!
50 is the number. EXODUS verabschiedet sich. Und das laut, mit einer Doppelgranate, so wie es sich gehört. Viel wurde bereits gesagt bzw. geschrieben, dem ich mich anschließe. Bewegende Worte, verdientes Lob, Wünsche … ich könnte hier nur wiederholen und das vermutlich mit weniger Eloquenz, als talentiertere Kollegen es getan haben. Also lasse ich das. Keine Abschiedsrede. Stattdessen ein Gleichnis (Holy Jesus!).
Da ist diese legendäre Band. Sie hat den Spirit mitgeprägt und ihn gelebt. In die Jahre gekommen, stehen sie noch immer auf der Bühne (und manch einer sagt – zurecht –, mit dem Alter seien die Jungs noch besser geworden, so wie guter Whisky). Keine Frage, sie kriegen noch immer das Stadion voll. Doch Jahrzehnte live on stage gehen auf die Knochen, schon lange gehen die Jungs nach dem Gig ohne Groupies backstage. Nicht, weil es die nicht mehr gäbe – o contraire! Aber die Puste reicht einfach nicht mehr für die jungen Dinger. Und allmählich denkt man sich: Die nächste Tour ist die letzte. Wir geben den Fans nochmal alles, und dann ist Sense. Die alten Knaben feiern noch einmal richtig ab, danach verabschieden sie sich und machen sich davon in den wohlverdienten Ruhestand. Lassen sich am Strand von Honolulu die Sonne auf den nicht mehr ganz so straffen Bauch scheinen.
Ein paar Jahre gehen ins Land, da klingelt beim Bassisten das Telefon. »Verdammt«, sagt der Drummer, »ich krieg hier echt die Motten und mich juckt´s jeden Tag mehr in den Fingern!« »Dito«, sagt der Bassist, und dann macht das Klingeling die Runde. Dem Sänger und dem Gitarristen geht’s nicht anders als ihren ehemaligen Copaneros. Es kommt wie es kommen muss, das große Comeback, eine – nun aber wirklich letzte? – Tour, eine brandneue Scheibe, dazu ein Best-of-Album mit unreleased material. Die Fans sind aus dem Häuschen …
Ich kann mir vorstellen, dass René und seine Bros eines schönen Tages ebenfalls das große Kribbeln überkommt. Sind schließlich auch Rocker, die Jungs. Die können gar nicht anders. Wunschdenken? Eine Utopie? Warum nicht? Schließlich pogen wir auf Science Fiction.
Volker Dornemann, Bochum, den 21. August 2026
Niklas Kappenstein: Samstag, 15. August 2026 um 08:46
Ja, mich würde Euer Rückblick mit Sicherheit interessieren. Exodus war „zu meiner Zeit“ eines der wenigen Fanzines, vor denen ich riesigen Respekt hatte. Die letzte von mir gelesene Ausgabe war die mit dem Einstein-Cover, Nummer vier oder fünf? Doppelausgabe? Stand noch bis vor kurzem in meinem Regal, wurde dann aber im Zuge des privaten Entschlackens über Ebay an einen anderen Sammler weitergegeben (besser so, als wenn der Nachwuchs sich irgendwann um meine Hinterlassenschaften „kümmert“ …).
Nach knappen 35 oder 40 Jahren Exodus-Lesepause (mein Schwerpunkt lag in dieser Zeit auf Journalismus und Sport) bin ich nun auf die Schlussnummern gespannt.
Egal wie - großer Respekt für diese Leistung und mit Sicherheit ein großer Verlust für die Szene.
Viele Grüße,
Ralf Baumgarten
(Ex Fanzine „Daily Cosmic“, zuletzt Mitte der 80er als Doppelnummer mit „Eawy“, dem Zine meines verstorbenen Freundes Udo Popp)
Printhouse Bad Orb / Mein Blättche
Inh. Ralf Baumgarten

Das schönste SF-Magazin des bekannten Universums hört auf
Mit fünfzig aufwendig gestalteten, wunderschönen Heften haben die Macher von EXODUS – René Moreau, Heinz Wipperfürth, Hans Jürgen Kugler und, zeitweise, Olaf Kemmler – die Welt beglückt, und nun, mit einer Jubiläums-Doppelausgabe, hören sie, altersbedingt, auf.
Über die Jahre hinweg sind auffallend viele der in EXODUS erstmals erschienenen Stories für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert worden oder haben ihn gewonnen, dasselbe gilt für andere SF-Preise. Alle Stories wurden stets phantasievoll illustriert, jedes Heft enthielt eine Werkschau von bildenden Künstlern oder Künstlerinnen, die sich mit phantastischen Themen beschäftigt haben.
Ich bin stolz darauf, in beiden letzten Ausgaben mit je einer neuen Story vertreten zu sein, und mehr noch darauf, dass meine Story in Band 50.2 den Abschluss bildet.
⇒ HIER geht´s zum kompletten Post.
„Der Weg vom mehr durch Zufall entstandenen Fanzine zur allgemein anerkannten ›Mutter der deutschen Science-Fiction-Magazine‹ war lang und steinig – jetzt ist er zu Ende und die ›Nachkommen‹ müssen zeigen, was sie gelernt haben und dass sie auf eigenen Füßen stehen können. Es wird nicht einfach sein.“
Hallo René,
Liebe Grüße
Dirk
Franz Hardt: Dienstag, 14. Juli 2026
– Franz Hardt, Vorsitzender des DSFP-Komitees
Dieter Böhm:Montag, 13, Juli 2026
Betreff: Abschied 2026
Liebe Herausgeber, liebes Redaktionsteam,
Eine lange und spannende Reise geht zu Ende – seit EXODUS 14 aus dem Juli 2003 bin ich ein treuer und begeisterter Leser.
Leider war ich immer ein eher stiller Begleiter, der sich kaum zu eurem großartigen Magazin geäußert hat – einfach nur genießen war meine Devise.
Im Nachhinein bedauere ich dieses Schweigen. Auch konnte ich nie die Gelegenheit nutzen, einige von euch persönlich kennenzulernen.
Nun bleibt mir nur ein großes Dankeschön für die vielen wunderbaren Stunden mit dem stetig besser, bunter und spannender werdenden Magazin! Diese Doppelausgabe 50.1/50.2 ist auch für mich ein echtes Highlight – Wahnsinn!!
Dem gesamten Team und allen fleißigen Helferinnen und Helfern im Hintergrund wünsche ich von Herzen alles Gute: ein langes Leben und noch viele phantastische Erlebnisse.
Ihr werdet fehlen. Aber als Rentner habe ich jetzt genügend Zeit, auch in älteren EXODUS-Ausgaben zu blättern und mich erneut an den großartigen Geschichten sowie den beeindruckenden Grafiken und Illustrationen zu erfreuen.
Bleibt alle gesund und der Science Fiction und Phantastik treu!
Euer Leser Dieter Böhm (nunmehr in Wismar gestrandet) 🐳
als Langjähriger Abonnent werde ich dieses Magazin wohl vermissen.
Vermissen werde ich die Qualität des Magazins, die vielen Kurzgeschichten. Science Fiction, egal ob Romane oder Kurzgeschichten,
Sie sind eine Bereicherung unserer Kulturlandschaft. Schade das es Exodus nicht mehr gibt, aber ich wünsche jedem einzelnen Teammitglied alles Gute für den weiteren Lebensweg und ich hoffe ihr bleibt in irgendeiner Form der Science-Fiction-Welt erhalten :-)
Herzliche Grüße
Carlos
Das legendäre Science-Fiction-Magazin EXODUS sagt Adieu
Es ist ein Moment, der der deutschsprachigen Phantastik-Szene einen Stich ins Herz versetzt. Nach langer Reise durch die unendlichen Weiten der Kreativität feiert das Science-Fiction-Magazin EXODUS seinen großen Abschied. Mit der fantastischen Jubiläumsausgabe Nr. 50 schließen die Macher das letzte Kapitel eines Projekts, das die deutsche SF-Landschaft wie kaum ein anderes geprägt hat.
Für mich persönlich ist dieser Abschied mit einer großen Portion Wehmut verbunden. EXODUS war über viele Jahre hinweg eine Heimat für meine Geschichten und längst verbindet mich eine langjährige, tiefe Freundschaft mit den Herausgebern.
Eine Reise, die 1975 begann
Wenn wir heute auf EXODUS blicken, schauen wir auf ein Stück lebendige Literaturgeschichte. Bereits im Jahr 1975 erblickte die allererste Ausgabe das Licht der Welt. Nach einer längeren Pause kehrte das Magazin schließlich 2003 zurück und war seither aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Es war weit mehr als nur ein Heft. Es war ein liebevoll gestaltetes Hochglanzmagazin, das den perfekten Spagat zwischen Wort und Bild schaffte. Hier bekamen deutschsprachige SF-Autor*innen eine prominente Bühne und Künstler*innen stellten ihre fantastischen Bilder aus.
Hinter diesem Mammutprojekt stecken Menschen, die mit Herzblut und Leidenschaft etwas Einzigartiges geschaffen haben. Die Macher René Moreau, Heinz Wipperfürth und Hans Jürgen Kugler verabschieden sich mit dieser Ausgabe nach jahrzehntelangem, unermüdlichem Einsatz von ihrem Herzensprojekt und hinterlassen eine Lücke, die nur schwer zu schließen sein wird.
Ein Abschiedsknaller in zwei Bänden – und ich darf dabei sein.
Wer die Macher von EXODUS kennt, weiß, dass sie nicht leise durch die Hintertür verschwinden. Die finale 50. Ausgabe ist so gewaltig und geschichtenreich geworden, dass sie auf zwei prallgefüllte Bände (50.1 und 50.2) aufgeteilt werden musste. Verziert mit den atemberaubenden Titelbildern von Thomas Thiemeyer und Pierangelo Boog, versammelt das furiose Finale noch einmal namhafte Künstler der deutschsprachigen Science Fiction.
Es macht mich ein bisschen stolz und glücklich, dass ich gleich in beiden Abschlussbänden mit je einer Erzählung vertreten bin: In Band 50.1 nehme ich euch mit zu „Mein alter Herr“, während in Band 50.2 „Die Wirklichkeit der anderen“ auf euch wartet.
Wir alle aus der Phantastik-Community ziehen den Hut vor René, Heinz, Hans Jürgen und dem gesamten Team. Danke für den Mut, die Hingabe und die unzähligen Reisen in fremde Galaxien, die ihr uns Leser*innen und Autor*innen geschenkt habt.
Auch wenn für das Magazin nun seine Reise zu Ende geht, die Geschichten und die engen Freundschaften, die daraus entstanden sind, bleiben. Und während wir die finalen Seiten der Ausgabe 50 umblättern, bleibt uns nur zu sagen: Macht es gut, EXODUS-Crew, und danke für alles!
Die Ausgaben 50.1 und 50.2 von EXODUS sind draußen, dem Magazin für Science Fiction-Stories und phantastische Grafik! Und es ist (wie schon lange angekündigt) gleichzeitig ein Abschied: Das Magazin stellt seinen Betrieb ein. EXODUS war eine Institution in der deutschsprachigen Science Fiction-Literatur für viele Jahrzehnte. Es hatte mich viel Mut (und etwas Überzeugungsarbeit) gekostet, mich dort für einen Illustrationsauftrag zu bewerben. 2016 wurde dort erstmals eine Illustration von mir veröffentlicht. Heute, zehn Jahre später, ist nun endgültig Schluss. Ich bin etwas traurig, ich hätte gerne noch länger für das Magazin gezeichnet. Es hatte eine (relativ) große Reichweite und mir geholfen, einen Hauch mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. (...) Und auch wenn manche Ausgaben etwas schwächer waren, gilt für mich bei Magazinen dasselbe wie bei Anthologien: Wenn nur eine Kurzgeschichte dabei ist, die mir gefallen hat, hat es sich schon gelohnt. Und es gab in Summe sehr viele Kurzgeschichten bei EXODUS, die mir gefallen haben und an die ich immer wieder gerne denke. Besonders gut hatten mir die Stories von Viktor Boden gefallen, der auch ein sehr guter Grafiker und Illustrator ist.
Meike Schultchen: Dienstag, 30. Juni 2026
Betreff: Danke
Hallo René,
vor ein paar Tagen sind die beiden EXODUS-Jubiläumsbände eingetrudelt. Wie immer sehen sie prächtig aus! Wahhh! Und ich habe sogar das tatsächlich letzte Wort! (zumindest als Autor.)
Dass Helmut auch nochmal vertreten ist, freut mich für ihn. Ich kannte seine Bärenlesung auf dem Mond ja bereits und fand sie schön abgedreht und witzig.
Für mich kommt das Ende von EXODUS gerade recht. Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, kommt seit dem letzten veröffentlichten Buch von mir auch nichts Geschriebenes mehr. Die "letzten Worte" waren also auch für mich als Autor die letzten geschriebenen Worte. Wenn du nicht in den assozialen Netzen vertreten bist, verschwindest du einfach komplett in einem schwarzen Loch, und da macht es einfach keinen Sinn, weiter zu schreiben.
Aber toll, dass ihr es so weit geschafft habt! Und schön, dass ich dabei sein durfte! Es war wirklich eine helle Freude, mit euch zusammenzuarbeiten. Exodus war immer von höchster Qualität. Die Sorgfalt und die Geduld, die ihr bei der Zusammenstellung einer Ausgabe und vor allem beim Lektorat an den Tag gelegt habt, ist heute schon fast einzigartig. An dieser Stelle also auch ein großes Dank an Hans Jürgen Kugler, Heinz Wipperfürth und allen anderen, die dabei mitgeholfen haben. Aber noch ist nicht aller Tage Ende. Ich sage nicht Tschüss, denn wir sehen uns möglicherweise bei den Bilderwelten wieder...
Liebe Grüße
VictorA masterpiece! The equivalent to Astounding Stories at its heyday!

Es warten Storys von Andreas Eschbach, Angela und Karlheinz Steinmüller, Uwe Hermann, Maria Orlovskaya, Michael Marrak, Jacqueline Montemurri und vielen mehr.
Von mir gibt’s direkt zur Eröffnung von Nummer 50.1 die Science-Fiction-Krimi-Kurzgeschichte »Tod zwischen den Sternen«.
Für das große »Exodus«-Finale wollte ich eine besondere Story schreiben, die anders ist als meine SF-Krimis oder meine Climate-Fiction der jüngeren Vergangenheit, und anders als meine Erzählungen für c’t oder Spektrum, was Ton, Umfang und Thema angeht.
So entstand diese Geschichte über die retrofuturistische Privatdetektivin Ash Lennox, die auf einem Kreuzfahrtraumschiff zwischen Mond und Mars in einem brutalen, bestialischen Mordfall an Bord ermittelt. Wenn ihr euch beim Lesen trotz der kybernetischen Bienen, der KI und dem ganzen Rest vom Feeling her stets an Agatha Christie und Sir Arthur Conan Doyle erinnert fühlt, dann ist »Tod zwischen den Sternen« genau so geworden, wie ich mir das erhofft habe.
Auch freut es mich, dass mein Amigo Michael Vogt diesen Beitrag zur letzten »Exodus« aus meiner Feder illustriert hat.
Der Abschied von »Exodus« tut wirklich weh, denn man hat schon das Gefühl, dass da eine Institution geht, und eine Ära zu Ende. Diese Plattform und Umgebung für SF-Storys wird uns künftig definitiv fehlen.
Außerdem waren René und Co. die Ersten, die mit »Galaktische Maßstäbe« 2013 eine SF-Story von mir für ein Magazin angenommen haben (eine meiner wenigen Alien-Storys). Das hat mich damals zu einem wichtigen Zeitpunkt sehr beflügelt, mir wahnsinnig viel bedeutet: Dadurch habe ich Blut geleckt und die Science-Fiction letztlich ernsthaft in mein Portfolio als Autor aufgenommen.
Auch hat es mich immer gefreut, dass René und seine Mitstreiter mir thematisch wie stilistisch komplett freie Hand gelassen haben. Also schrieb ich für »Exodus« neben meinen üblichen SF-Noirs z. B. auch eine Abenteuergeschichte aus Sicht eines Mars-Rovers, eine Erzählung über einen womöglich infizierten Astronauten bei seiner Rückkehr auf die Erde, eine Multiversum-Story mit vielen Parallelwelten, einen Cthulhu-Mythos-Pastiche zwischen H. P. Lovecraft und Robert E. Howard, ein postapokalyptisches Abenteuer zu Ehren von Herbert W. Franke …
Nicht zu vergessen, dass ich für meine 2024 in »Exodus« 48 erschienene Climate-Fiction-Story »Wichtig ist nur, was die Leute glauben« 2025 den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste deutschsprachige Erzählung erhalten habe.
Ihr findet meine Storys in den »Exodus«-Nummern 31, 33, 36, 38, 40, 41, 42, 43, 45, 47, 48 und eben 50.1 jetzt. Hier sind sie alle gelistet, zudem die Exodus-Buch-Anthologien bei Hirnkost.
Tja, dann bleibt eigentlich nur noch das galaktisch-große Dankeschön an René Moreau, Hans Jürgen Kugler und Heinz Wipperfuerth. Genießt den Herausgeber-Ruhestand – ich, wir und die deutschsprachige SF-Szene werden euch sehr vermissen!
Michael Haitel: Sonntag, 28. Juni 2026
Betreff: EXODUS Exitus :)
Moin, René.
Danke. Das ist geiler Scheiß zum Abschluss. Richtig toll. Ich bin offiziell neidisch J. (Und der Vermerk im SF-Netzwerk zu EXODUS 50.2 à EXITUS 50 ist mir die ganze Zeit durch den Kopf gegangen J.)
LG My.
Michael Haitel
p.machinery
Hallo Rene,
am Freitag habe ich deinen Newseintrag 'Ein Hauch von Gold' gelesen.
Wow, dachte ich, tolle Ausgabe. Aber leider nicht für den regulären Verkauf, wer die bekommt wird sich riesig freuen.
Und am Samstag lag sie dann vor mir, die Ausgabe 50, in GOLD!
Zwei echte Prachtstücke!
Damit habe ich absolut nicht gerechnet - vielen herzlichen Dank.
Diesmal also eine Doppelausgabe. Beim ersten Durchblättern bin ich gleich an den Galerien hängengeblieben - mit dabei zwei meiner Lieblingskünstler. Und natürlich Lesestoff nicht nur für einen Nachmittag.
Viele bekannte Namen, einige (mir) neue - bin gespannt.
Und auch traurig, dass es nun wohl wirklich die allerletzte Ausgabe ist.
Ich würde sagen - ein würdiger Abschluss für 50 jahre EXODUS.
Als verrückter Sammler werde ich gleich noch die 'Normalausgabe' bestellen,
solange sie noch lieferbar ist!
Viele Grüße aus der Niederlausitz,
Jens
Lieber René,
heute ist der Doppelpack mit Exodus 50.1 und 50.2 angekommen, dazu noch als Gold-Edition. Herzlichen Dank dafür. Und um die sicherlich hohen Portokosten ein wenig abzufedern habe ich soeben als Dankeschön eine Portospende von 100,00 Euro überwiesen.
Die beiden Bände sind ein würdiger Abschluss (ich höre ja auch zum Jahresende auf, aus Altersgründen mit dann 78 ...) Deiner und Deiner Mitstreiter Arbeit. Bei der gegenwärtigen Hitze brummt der Kopf ohnehin schon, daher weiß ich gar nicht recht, was ich zuerst lesen soll - ich werde wohl mit der Voynich-Geschichte anfangen, im Schatten zu lesen, versteht sich.
Auf Deinen Lorbeeren wirst Du Dich sicherlich nicht ausruhen, das schätzt Deine Ehefrau wohl richtig ein (Interview in Phantastisch 101), aber Du kannst auf jeden Fall mit Befriedigung und Stolz auf Dein
"Halb-Lebenswerk" zurückblicken. Bei mir sind die Exodus-Ausgaben jedenfalls in sechs Boxen wohlverwahrt und gut aufgehoben.
Ich wünsche Dir und Deinen Mitarbeitern nun vorerst eine erholsame Sommerzeit,
freundliche Grüße,
Dieter
Danke für die Chance, die Du mir mit deinem Magazin gegeben hast, die Wertschätzung ist das Brot des Künstlers.
Meine Exodusse (anscheinend die richtige Form) sind heute angekommen und ich fühle mich wahnsinnig geehrt, unter den "Goldenen" zu sein. Hätte ich wirklich nicht erwartet, zumal ich ja nur ein paar Mal dabei war. Ein unheimlich riesiges DANKE!

Lieber René, lieber Hans Jürgen, lieber Heinz,
da ist sie nun also: eure letzte Ausgabe von EXODUS. Ein Jubiläums-Doppelhammer mit über 20 Storys und 4 Galerien. Seit Ausgabe 47 durfte ich euch redaktionell begleiten. Zunächst in der Schlussredaktion. Ab Ausgabe 48 dann auch als Lektor. Für die Jubiläumsausgabe (50.1 und 50.2) gar als gleichberechtigte Stimme im Auswahlprozess.
In den drei Jahren habe ich die Vielfalt der deutschen SciFi-Landschaft näher kennengelernt und mit tollen Autorinnen und Autoren zusammengearbeitet; einige schafften es in der KLP-Platzierung bis in die Top Ten. Zurecht. Denn wir haben beeindruckende, vor allem junge Sterne am hiesigen Autorenhimmel, von denen wir noch einiges erwarten dürfen. (So mancher Nörgelei im SF-Forum über mangelnde Qualität und Tiefe kann ich daher nicht viel abgewinnen.) All diese Erfahrungen waren es wert, dafür mein eigenes Schreiben von Geschichten etwas hintan zu stellen.
Mal schauen, was die Zukunft bringt. Bis Herbst werde ich mir überlegen, wofür ich meine frei gewordenen Kapazitäten künftig einsetzen will. Langweilig wird mir sicher nicht.
Was verbinde ich mit den drei Jahren bei EXODUS und mit euch? – Vor allem Dankbarkeit. Dankbarkeit für das Vertrauen, das Ihr – das Triumvirat – mir entgegengebracht habt. Für die Kollegialität auf Augenhöhe. Für den Spaß, den wir zusammen hatten. Schade, dass das nun vorbei ist. Und so schade, dass sich eine Nachfolge mit einer neuen Generation nicht hat verwirklichen lassen. Nun ist halt Schluss.
Hey Jungs, es war eine geile Zeit! Live long and prosper!
Dieter Korger
Christian Endres: Freitag, 26. Juni 2026
Betreff: Last
Heute die letzte Doppelnummer von Exodus zu kriegen, ist schon ein sehr bitter süßes Vergnügen ....
Christian Endres
(...)
jetzt ist sie endlich da, die neue Exodus. Heute Abend wird geschmökert. Herzlichen Dank für die Gold-Edition. Damit hatte ich nicht gerechnet und es hat mich sehr gefreut.
Viele Grüße aus dem zu heißen Aichach.
Stefan Scholz
Sascha Haupt
Boris Keylwerth: Sonntag, 7. Juni 2026
(...) Ich habe EXODUS immer sehr gerne gelesen und finde schade, daß Ihr aufhört. Wenn ich das auch vollkommen verstehen kann.
Michael Vogt: Montag, 1. Juni 2026
Ich habe EXODUS erst recht spät kennengelernt, die Qualität der Geschichten und der Aufmachung haben mich aber sofort überzeugt: Ich wollte da mitmachen!
René (Moreau) und seine Mannschaft haben mich glücklicherweise dazu eingeladen, die eine oder andere Illustration zu den dort veröffentlichten, hervorragenden SF-Kurzgeschichten zu machen. Mir hat sich dadurch eine fantastische Spielwiese geöffnet, auf der ich vieles neue probieren konnte und wo immer neue „Challenges“ auf mich warteten.
Schade, dass jetzt schon Schluß ist – aber: EXODUS exits with a bang! Die Doppelnummer 50 zeigt noch einmal, was wir in den kommenden Jahren vermissen werden.
Danke an die Exodus-Crew, dass ich dabei sein durfte!
Ein Klick aufs nachstehende Bild führt direkt zu meinem Blog-Eintrag und damit zu meiner ganz persönlichen EXODUS-Geschichte ...
Meike Schultchen: Mittwoch, 27. Mai 2026
Schade, schade, dass diese Ära zu Ende geht!
Jörg Kaegelmann
(ehemals Blitz-Verlag)
Christian Endres: Donnerstag, 14. Mai 2026
Angela und Karlheinz Steinmüller: Mittwoch, 13. Mai 2026
Karlheinz & Angela
Heribert Kurth: Freitag, 8. Mai 2026
Jens Hille: Mittwoch, 6. Mai 2026
hallo Rene, Hans Jürgen, Heinz und Olaf,
Seit 21 Jahren bin ich treuer Leser von Exodus. Jedes neue Heft habe ich mit Spannung erwartet und bin nie enttäuscht worden. EXODUS wird mir fehlen.
Anfangs noch in schwarzweiß, dann wurde das Papier besser, Farbe kam dazu - und am Ende ein Wahnsinnsmagazin mit tollen Kurzgeschichten und
wunderbaren Grafiken.
Eine Heimat und/oder ein Sprungbrett für viele Grafiker und Autoren.
Mit der Qualität, die ihr jetzt erreicht habt, hat wohl zu Beginn niemand gerechnet – und auch nicht, dass ihr so viele Jahre durchhaltet. Chapeau!
Also alles Gute für die Zukunft, egal ob ihr es jetzt etwas entspannter angeht oder euch in neue Projekte stürzt.
Herzliche Grüße,
Jens
Thomas Fehl: Montag, 22. Januar 2024
PRO ASYL: Dienstag, 5. Mai 2026
Herzlichen Dank dafür, dass unsere Menschenrechtsarbeit so auch in der SciFi-Szene bekannter wurde.
Spenden und Nachlässe für PRO ASYL
Postfach 16 06 24
60069 FrankfurtSpendenkonto:
SozialBank, IBAN: DE70 3702 0500 5050 5050 50
PRO ASYL finanziert sich unabhängig über Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Danke für Ihre Unterstützung!
Es wäre sehr wünschenswert, wenn wir uns mit einigen weiteren Mitarbeitern von EXODUS zu einer Abschiedsfeier zusammenfinden könnten?
(...) bei dieser Gelegenheit möchte ich mich einfach für Ihr Engagement für die deutsche SF und die hervorragende Zeitschrift bedanken!
Den Artikel über Sie und Ihre Mitstreiter in der Phantastisch 101 habe ich gelesen und bin sehr beeindruckt.
Natürlich ist es schade für uns Leser und auch für die Autoren und Grafiker, die bei Ihnen veröffentlichen konnten, dass Exodus eingestellt wird. Aber die Gründe sind nachvollziehbar - und man soll ja immer aufhören, wenn es am schönsten ist ...
So freue ich mich auf die neuen Ausgaben und auch aufs Betrachten und Wiederlesen meiner älteren Hefte!
Alles Gute und herzliche Grüße
Lothar Karl
Jaana Redflower : Donnerstag, 30. April 2026
Jaana Redflower
Patrick Kirchhofer: Montag, 27. April 2026
Herzliche Grüsse
lieber René, lieber Olaf, lieber Hans Jürgen, lieber Heinz,
ich bin sehr traurig, dass die Nr. 50 die letzte Ausgabe eures grandiosen SF-Magazins sein wird. Dieses Magazin ist durch seine Texte, aber auch durch die Grafiken eine Augenweide. In der Galerie habt ihr immer wieder viele interessante Künstler vorgestellt. Das war, soweit ich weiß, ein einmaliges Konzept. Aber auch für die Autor*innen, die bei euch veröffentlicht haben, war das Magazin eine echte Chance. Ich habe seit 2015 sechs Storys bei euch veröffentlichen dürfen und bin sehr stolz darauf. Für mich war EXODUS ein Sprungbrett in die SF-Literatur-Szene. Und nicht zuletzt wurde ich mit einer meiner Storys, die bei euch erschienen sind, mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Da viele Autor*innen und Künstler*innen mit ihren Beiträgen in eurem Magazin mit Preisen ausgezeichnet wurden, zeigt das die hohe Qualität. Umso trauriger ist es, dass es nun heißt, Abschied zu nehmen. Ich wünsche euch, dass ihr trotzdem noch interessante Projekte in der SF-Szene beisteuert.
Liebe Grüße eure
Jacqueline
nun ist es also offiziell. Das Jubiläum wird zum Abschied. Ja, sicher, wir wussten es kommt, aber nach so vielen Jahren ... Ihr ward für mich mit EXODUS so präsent, so vertraut. Eine Heimat. Und wer verliert schon gerne seine Heimat? Euer unerschütterliches Wohlwollen, wenn wir zusammen am Text gefeilt haben, Eure stets spürbare Leidenschaft werden mir sehr fehlen. Der Kloß in meinem Hals hindert mich nicht daran zu schreiben, aber er lässt mich körperlich spüren, was los ist.
Zum Glück seid Ihr nicht aus der Welt, erst recht nicht aus der phantastischen.
Auf ein baldiges Wiedersehen!
Christian
(...) Auch wenn wir ziemlich spät zur Party erschienen sind, werden wir es Dir persönlich niemals vergessen, dass Du CALIFORNIA, diese altmodische Geschichte über eine nicht besonders liebenswerte Stadt, für eine der Jubiläumsausgaben ausgewählt hast. Es war die Initialzündung für etwas viel Größeres, der Stubser in Richtung Eureka City (was für eine unfassbare Reise es jetzt schon ist ...) und vielleicht ein Stück weit auch zu einem Teil unserer Schriftstelleridentität, von dem wir bisher nichts wussten. Es macht uns extrem traurig, dass unsere erste EXODUS-Veröffentlichung auch sehr wahrscheinlich die letzte bleiben wird. Nicht nur für uns, sondern für all die anderen wunderbaren Kollegen, die in diesem Gesamtkunstwerk eine literarische Heimat fanden und künftig hätten finden können. Diese leider viel zu oft schablonenhafte Literaturszene verliert mit der EXODUS etwas Einzigartiges.
Aber nichts endet einfach so und für immer. Davon sind wir überzeugt. Eine Reise setzt sich auf die eine oder andere Weise immer fort. Also werden wir schauen, was hinter dem nächsten Stern auf Dich und all die anderen Autoren, Redakteure, Lektoren, Künstler und uns wartet. Denn dieses Universum ist so schweinegroß, dass es vermessen wäre, an endgültige Enden zu glauben ...
(...) die herzlichsten Grüße aus der Eifel
Claudia & Lars Schwindt
(…) Ich finde es übrigens sehr schade, dass EXODUS nicht mehr erscheinen wird. Mit etwas Glück findet man vielleicht auch sonst wo gute SF-Geschichten, aber die Masse an tollen Bildern wird mir definitiv fehlen. Das kann auch die phantastisch! nicht ausgleichen.
Liebe Grüße
Armin Jung
Danke, dass meine Mail aus dem Februar auf Ihrer Homepage erschienen ist.
Ich lese die Exodus leider erst wenige Jahre und bin absolut begeistert von Ihrem Magazin, sehr professionell und mit viel Freude an der Materie produziert. Es gibt wenig vergleichbares. Vor allem habt Ihr der deutschsprachigen SF eine sehr gute Plattform geliefert.
Ich habe mir im Laufe der Zeit alle verfügbaren Hefte bestellt. Das ist noch viel Lesestoff für warme Sommer- bzw. kalte Wintertage.
Schade, dass es vorbei ist. Ich kann Sie aber auch verstehen am Höhepunkt Schluss zu machen, wenn es keine geeigneten Nachfolger gibt.
Danke für das Interview in der phantastisch!.
Vielleicht gibt es ja noch ein Best of … Buch. Wobei mir da die Auswahl sehr schwer fallen würde.
Herzlichen Dank für die Lesefreude an Sie, aber auch an die Autoren und natürlich die Grafiker. Es geht auch ohne KI 😂
Viele Grüße
Stefan Scholz
Nun habe ich also die "phantastisch" abonniert und trauere schon ein bisschen, dass EXODUS ganz bald der Vergangenheit angehören wird. Während draußen ganz reale Kriege toben, der Walfisch zum Schwimmen getragen wird und der Gartenroboter den Rasen mähen soll, lese ich das schöne Interview mit Dir, das mir den Werdegang der EXODUS erklärt. Neuland für mich, ich wußte ja nur Bruchstücke! Was für eine Biografie! Und ich frage mich, wie Du die Zukunft schaffen wirst, so einfach ist das Aufhören nicht. Ich drücke Dir jedenfalls fest die Daumen, dass Dir ganz viele neue phantastische Beschäftigungen einfallen. Es wäre ein Jammer, wenn Deine Erfahrungen einfach verloren gehen würden. Ein guter Wein wird im Alter immer besser.
In diesem Sinne freue ich mich auf die nächste und letzte Ausgabe und grüßé Dich herzlich aus Freiburg (immer eine Reise wert) mit dem Comic: Späte Liebe! https://www.youtube.com/watch?v=TcjswLlWHZ8
der Abschied von EXODUS trifft mich hart – nicht nur als Autor, sondern vor allem als Fan und Freund. Seit meiner ersten Veröffentlichung in Ausgabe 32 im Jahr 2015 durfte ich insgesamt neunmal Teil dieses wunderbaren Kosmos sein. In dieser Zeit ist aus der rein literarischen Zusammenarbeit etwas viel Wertvolleres gewachsen: Eine echte Freundschaft mit René und seiner Frau, die ich nicht mehr missen möchte.
Es gibt kein Magazin auf dem Markt, das mit so viel Liebe, Professionalität und Herzblut produziert wird. Dass mit der Nummer 50 nun Schluss sein soll, schmerzt tief, doch ich blicke mit Stolz auf das gemeinsam Erreichte zurück. Danke für die Plattform, die ihr uns SF-Schaffenden über Jahre geboten habt. Ihr habt Maßstäbe gesetzt, die so schnell niemand erreichen wird.
Liebe Grüße
Uwe
Freue mich sehr, wenn wir weiterhin voneinander hören und uns vielleicht mal über den Weg laufen.
Herzliche Grüße,
Maria Orlovskaya
vielen Dank für eure hervorragende Arbeit über viele Jahre. Ich weiß nicht mehr, wann ich zum ersten Mal auf EXODUS gestoßen bin, damals war es noch Schwarz-Weiß und weit weniger professionell als heute. Aber schon da waren einige der besten deutschsprachigen SF-Autoren und -Autorinnen darin vertreten. Außerdem natürlich namhafte Künstler und Künstlerinnen. Ich muss gestehen, dass ich nicht immer alles gelesen habe, aber die Qualität war immer gut bis sehr gut. Eine wichtige Ära der deutschen SF endet nun und ich werde EXODUS in bester Erinnerung behalten!
Lasst es euch gutgehen!
Christian Hoffmann
ich weiß nicht mehr genau, wann ich das erste Exodus in der Hand hatte, aber so 25 Jahre werden es wohl sein.
Macht es gut, ich werde Euch vermissen!
Andreas Stahlbock
meiner Sicht hat sich die Arbeit definitiv gelohnt.
Ich wünsche Dir und dem ganzen EXODUS-Team für die Zukunft alles Gute,
was auch immer Ihr vorhabt, ob SF oder was ganz anderes.
Servus
Christian
gerne möchte auch ich mich persönlich verabschieden. Die EXODUS wird fehlen, denn über die Jahre hat sie viele Perlen der Science-Fiction sichtbar gemacht. Gerade Kurzgeschichten haben es im Verlagsbereich zunehmend schwer, so konnte über die EXODUS eine Vielfalt erhalten bleiben, die wir vermissen werden.
Herzliche Grüße
Sandra
https://www.phantastisch.net/
Drei Generationen haben Dich bei uns mit Begeisterung gelesen und die tollen Bilder angeschaut: Großeltern, Eltern und Kinder!
Und jetzt? Der Vorhang zu und alle Fragen offen?
Ein besonderer Platz in unserer Erinnerung sei Euch gewiss.
Alexa Rudolph
da geht wirklich eine Ära zu Ende mit der Doppelnummer 50. Unvergessen, weil es mich bleibend geprägt hat bezüglich der Science fiction sind die uralten Hefte mit einer Carla Mötteli als Graphikerin. Damals war alles viel linker in der politischen Einstellung: das habe ich in den sehr schönen und niveauvollen Heften der Gegenwart am meisten vermisst.
Insgesamt ist EXODUS eine großartige Lebensleistung von René Moreau und seinen Kollegen. Chapeau!
Christoph Spieker
vielen Dank für die Nachricht und für 50 Ausgaben eines einzigartigen Magazins!
Gruß
Ralf
Ich bin froh das ich einige Jahre euer tolles Heft lesen konnte.
Vielen Dank, ich wünsche euch alles gute für die Zukunft.
Liebe Grüße
Linda Vinckx
Danke für Ihre tolle Zeitschrift, die ich gern bestellt habe. Bin gespannt auf Ihr "Abschluß"-Interview in der phantastisch!.
Bis die Tage irgendwo,
mit guten Grüßen,
Christoph Steinrücken
es ist sehr schade zu hören, dass es mit dem Magazin nicht weitergeht und natürlich bin ich gespannt auf die Hintergründe im April-Interview. Nun freue ich mich jedenfalls, dass es eine so umfangreiche 50ste Jubiläumsausgabe gibt
.
Herzliche Grüße,
Tim Dressler
es ist unglaublich schade, dass ihr aufhört. Ich habe die EXODUS immer als Institution empfunden und ich könnte mir vorstellen, dass, wenn ihr mal mit Sandra Thoms redet, sich eventuell eine Chance auftun könnte, dass die EXODUS weiter bestehen kann, denn es gibt noch so viele tolle Geschichten zu erzählen – vielleicht nicht mehr als Printmedium, vielleicht erstmal als E-Book-Variante, aber es gibt da bestimmt Mittel und Wege.
Für eure bisherige wertvolle Arbeit seid herzlich bedankt. Mit euch geht ein Stück der Kultur dieses Landes.
In diesem Sinne, alles Gute und bleibt gesund!
Euer Peter
Danke für den Lesestoff der letzten Jahre.
Viele Grüße und alles Gute für die Zukunft.
Stefan Scholz
Allseits eine gute Zeit und viele Grüsse
Robert
Viele liebe Grüße aus München und weiterhin alles Gute,
Daniel Appinger
Herzliche Grüße
Holger
(…) Dass EXODUS mit der 50. Ausgabe endet, trifft mich sehr. Wenn die Science-Fiction ein Universum ist, dann fehlt ohne euch ein Stern! Ihr habt so viel für die Szene getan, für Schreibende, für Lesende, auch für mich persönlich. Dafür bin ich euch sehr dankbar.
Gern denke ich an meine erste Veröffentlichung bei euch zurück, Vorsicht synthetisches Leben!. Wie sehr ich mich über die Zusage gefreut habe, wie liebevoll ihr die Story gestaltet habt, das Layout, die Illustration, und wie stolz ich war, sie in euren Seiten zu sehen. Das war ein echter Meilenstein für mich.
Mit herzlichen Grüßen
Aiki

